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Mein erster Corona-Impftermin

Am 25.6. hatte ich vormittags um viertel nach elf meinen ersten Corona-Impftermin.

Gegen halb elf war ich da und stand ein wenig in einer Schlange vor der Praxis bis es dann so weit war. Impfpass, Einwilligung und Versichertenkarte geprüft und dann ein kleiner Piks.

Nach der Impfung habe ich in der Umgebung noch zehn Minuten auf einer Bank gesessen um unmittelbare und schwerwiegende Reaktionen abzuwarten.

Nach wenigen Augenblicken habe ich gespürt wie der verimpfte Chip von Bill Gates aktiviert wurde.
Das positive zuerst: Es ist bereits Windows 11 vorinstalliert. Also kein nervtötendes Update.
Das In-Eye-Display im rechten Auge konnte ich sofort aufrufen. Für das Dual-Eye-Setup wird meine etwas ältere Gehirnversion noch nicht unterstützt. Das wird aber mit dem Update in etwa einem Monat kommen. Ich kann die zweite Impfung mit dem Service Pack kaum erwarten.

Ansonsten tat sich nicht viel. Ich hatte das Gefühl die Erde würde sich spürbar schneller drehen und ich brauchte zwei Anläufe um von der Bank aufzustehen. Auf dem Weg zur S-Bahn breitete sich ein leichtes Drücken im Hinterkopf aus. Bis ich dann wieder zu Hause war wurde draus ein solide Kopfschmerz.

Bisherige Begleiterscheinungen sind also Kopfschmerzen und Schwindelgefühl.

Heute am 26.6. bleibt das Schwindelgefühl und der Kopfschmerz ist eher ein moderater Druck und ich fühle mich ein wenig müde und niedergeschlagen.

Und sonst so (KW12)

Donnerstag und Freitag hat mich eine akute migräneartige Heimsuchung überfallen. Ich bin ganz froh, dass ich meine Wohnung vollkommen abdunkeln kann. Naja, bis auf die Küche. Als ich Vorgestern in die Küche trat, wüßte ich nicht recht ob mir noch Zeit zum Kotzen bleibt bevor mein Kopf platzt. Vielleicht wäre dort eine Jalousie auch noch ganz praktisch.


Ich habe mir in der vergangenen Woche Capture One 21 angeschaut. Einen Lightroom Katalog importiert und ein bisschen damit rumgespielt. Vielleicht könnte ich damit leben. Ich habe allerdings keine Funktion zur Korrektur von lila Farbsäumen in den nicht fokussierten Bereichen gefunden. Grün ja, lila nein. Das verstehe wer will.
Das allein ist jetzt vielleicht kein Dealbreaker. Wenn ich allerdings den Abo Preis von 24 Euro im Monat oder der Kaufpreis von 349 Euro und den schmerzhaften Verlust von Photoshop und der Nik Collection hinzuziehe, wird es allerdings einer.

Hmm... Ich habe eine Hand voll älterer Linsen, die zum Teil markante Lila Farbsäume haben. Hat mich bisher gestört, da der Fehler in Lightroom mit ein bis zwei Klicks korrigiert werden kann.


Apropos Chromatische Aberration: Ich habe gerade die zweite Folge von The Falcon and the Winter Soldier geschaut. Zur Abwechslung mal nicht auf dem einige Meter entfernten TV sondern auf einem Monitor, der nur etwas mehr als einen halben Meter vor meiner Nase steht. Aus der Nähe betrachtete sind die grünen und lila Farbsäumen so stark ausgeprägt, dass es keinen Spaß mehr gemacht hat noch hinzusehen. Ich bin ins Wohnzimmer umgezogen um die Folge auf dem Fernsehern zu schauer. Bei größerer Entfernung fällt es nicht mehr so stark ins Auge. Aber wenn man es einmal weiss...

Wie kommt das. Das ist ja nun keine so unglaublich billig produzierte Serie. Ist das Korrigieren von CA im Film so viel aufwändiger als im Foto? Warum werden keine aufwändig korrigierten Optiken benutzt. Das ist Disney! Die können sich so ziemlich alles leisten. Sogar schlechte Star Wars Sequels.

Schafft man es diese optischen Unzulänglichkeiten zu ignorieren, bleibt die Serie trotzdem richtig gut.


Auf der Desktop-Startseite gibt es zZ. ein Foto im Kopf. Ich weiss noch nicht, ob mir das wirklich gefällt. Es widerspricht völlig dem minimalistischen Design der Seite. Mal sehen, ob das Bestand haben wird.


Früher war ich in einer der letzten beiden März Wochen oder über Ostern in Venedig. Letztes Jahr und dieses Jahr ist daraus offensichtlich nichts geworden. Das vermissen ich fast noch mehr als alle sonstigen Trips.

Baustellenreport

Die Verkehrsschikane geht weiter. Gerade ist die Einfahrt zur Yorckstraße von der Kreuzung aus gesperrt worden. Die Gegenrichtung auf die Kreuzung ist allerdings noch offen für den Autoverkehr.

Und was die etwas seltsame Absperrung vor dem Kiosk und der Pizzeria Pronto betrifft, hat sich seit einem Monat nichts getan.

Foto von 12:10 Uhr

Update: Tze… 20 Minuten später war die Sperrung wieder entfernt. Vielleicht war das Ganze dann doch zu absurd.

Auf jeden Fall macht der Spaß den Blogeintrag ziemlich überflüssig.

Foto von 12:36 Uhr

Ich habe gerade nach wirklich lange Zeit mal wieder Instagram installiert. Mein Account sah so aus, wie ich ihn verlassen habe. Jeder dritte bis fünfte Post im Feed ist allerdings „gesponsert“. Die App direkt wieder gelöscht. Die Scheiße tut sich doch wohl niemand mehr an.

400

Mittlerweile haben sich 400 Fotos auf meinem Instagram Account angesammelt. Obwohl ich mit Instagram nie so richtig warm geworden bin, ist das doch ein schöner, runder Wert.

Ein guter Zeitpunkt für ein kleines Päuschen.

Update (17.2.2019): Naja, war keine so lange Pause. Knapp einen halben Monat war der Account deaktiviert. Also wenn ich damit wirklich nix mehr zu tun haben will, müsste ich ihn löschen. So wird das nix…

Mein Blog hatte Gestern Geburtstag

Oha! Da hat mich Gestern die Vorstellung der D850 so sehr abgelenkt, dass ich doch glatt den 16. Geburtstag meines Journal am 24.08. vergessen habe. Asche über meine Haupt. Aber mein Umfeld kennt das Gefühl, wenn ihre Geburtstage vergessen werden.

Und dieses Jahr hat sich im Blog wirklich was getan. Der Wechsel von der selbstgetackerten Blogsoftware zu WordPress ist keine kleine Veränderung gewesen. Außerdem tut sich auch inhaltlich wieder etwas mehr. Nachdem im letzten Jahr zum Teil wochenlange Pausen zwischen Einträgen gelegen haben, gibt es in diesem Jahr wieder mehrere im Monat. Die glanzvollen Zeiten kurz nach der Jahrtausendwende mit zT. mehrere Einträge am Tag werden aber wohl nicht zurück kehren.

The World's End

Habe gerade das erste Mal The World’s End gesehen. Ja! Jetzt erst:(
Der dritte Teil der Blood and Ice Cream Trilogie ist genauso klasse wie Shaun of the Dead und Hot Fuzz. Eigentlich müsste ich die mal an einem langen Filmeabend am Stück schauen.

Mondbasis Alpah 1 (Space: 1999)

Animiert durch den Blogeintrag von Neulich über Mondbasis Alpha 1 habe ich mir die erste Staffel der Serie auf Buray zugelegt.

Oha. In Sachen Bildqualität gibt es an den Disks nichts auszusetzen, das Bild ist sehr klar und detailfreudig. Die Speicieleffects sind für eine Serie aus den Siebzigern ziemlich gut. Ich habe mich in den letzten Tagen durch die ersten vier Folgen gezwungen und kann nicht verstehen, dass man bei so viel Fantasie über die nähere Zukunft des Jahres 1999 nicht auf die Idee kommen kann, dass sich modisch auch etwas verändern könnte. Also wenn ich noch eine Schlaghose sehe, breche ich in den Fernseher…

Gemessen an zeitgenössischen SciFi Serien, würde ich sagen die Folgen sind zT. langatmig und werden manchmal etwas fantasielos aufgelöst und die wissenschaftlichen Ansätze lassen im Großen und Ganzen zu wünschen übrig. Die dritte Folge »Schwarze Sonne« ist da ein Paradebeispiel. Ich habe mir die Folge über eingeredet, dass man vielleicht ein schwarzes Loch meint, denn allein mit einem putzigen Schutzschild durch eine Sonne fliegen ist doch etwas – sagen wir mal – abgefahren. Nicht, dass es bei einem schwarzen Loch mehr helfen würde, aber da ist der Gedanke des »Durchfliegen« nicht ganz so abwegig.

Naja, vielleicht schaffe ich es doch die erste Staffel bis zu Ende zu geniessen, aber die zweite werde ich mir wohl nicht gönnen.

btw.: derweil läuft läuft die Serie wohl auf RTL Nitro. Den man derweil nur in manchen Kabelnetzen und per Satellit empfangen kann.

Pentax von Ricoh gekauft

Für mich als Fotoliebhaber und Pentax-Freund startet der Monat ja mit spannender Neuigkeit.
Hoya hatte in der Vergangenheit ja schon einige Male verlauten lassen, dass sie Pentax verkaufen wollten. Also kommt das nicht furchtbar überraschend. Ricoh – eher bekannt für Office-Gedöhns und das »komische« GXR System – finde ich als Käufer allerdings schon ziemlich abgefahren.

Könnte mir gut vorstellen, dass Ricoh mit dem Kauf einen Fuß in die Tür des dSLR Geschäfts stellen will. Witzigerweise benutzen Pentax wie auch Ricoh zZ. recht erfolgreich Sony Sensoren…

der dritte Monat und immer noch 200MB HSDPA

Nach dem ersten Monat mit 200MB HSDPA Traffik und dem zweiten, folgt nun der dritte Monat, der den gleichen Schluss zulässt.

Über den Monat Juni habe ich in/out 27,6 MB Daten erzeugt. Das ist nicht sonderlich viel und ich kann mir vorstellen, dass sich das in den kommenden Monaten noch ändern wird. Die Zeit mit dem iPhone herumzuspielen ist vorbei, die Faszination ist verflossen und nun liegt es wie jedes andere Handy, dass ich schon nicht benutzt habe einfach nur rum und hält schonmal sieben Tage mit einer “Akkufüllung”.

der zweite Monat iPhone und immer noch 200 MB HSDPA Daten

Nach dem ersten Monat war ich mir ja schon ziemlich sicher, dass 200 MB ein ganzer Batzen sind. Also habe ich diesen Monat mal ganz verschwenderisch gelebt und andauernd Bilder hochgeladen, neue tweets heruntergeladen und weiss der Henker. Allerdings hatte ich am Sonntag immer noch 140MB über, die ich natürlich nicht geschafft habe zu verbrauchen.

Schade, dass kein Übertrag in den Folgemonat möglich ist. Vermutlich hätte ich bei Auslaufen des Vertrages für das iPhone das eine oder andere Gigabyte auf dem Konto.