5. Januar 2020 Twitter Umweltschützer

Alter Schwede! Kann das Gros der “Umweltschützer” froh sein, dass es Twitter, Facebook & Co. gibt. Was sollte man sonst gegen den Klimawandel tun. Etwa selbst Handeln? Womöglich den eigenen CO2 Abdruck verringern? Das Auto abgeben? Die nächste Reise mit dem Zug planen? Sich eine kleine Wohnung nehmen? Heizungssysteme modernisieren? Intelligenter Heizen? Wenig Fleisch essen? Womöglich noch unbenutzte Geräte komplett ausschalten oder vom Netz trennen? Oder vielleicht sogar weniger (heißes) Wasser verbrauchen? 

Habt Ihr eine Ahnung wie unbequem und teuer das ist? Ich mache das seit Jahren. Kann ich echt nicht empfehlen. Nein, nein. Es reicht darüber zu twittern, dass der Staat endlich mal was für den Umweltschutz tun muss. Solange die (andern) nix machen, ist es vollkommen OK, wenn Du zwei Mal im Jahr deinen Arsch in einen Touristenbomber verfrachtest und jeden Tag schön mit deiner Dreckschleuder zum Job fährst. Wo kämen wir hin, wenn Du ein Opfer bringen würdest. Alter! Das machen die andern doch auch nicht. Du solltest das auch auf keinen Fall tun. Aber was soll ich Dir noch erzählen. Ausreden gehen Dir doch ohnehin leicht von der Zunge.

Es ist leider zu spät! In unserer Gegenwart ist Umweltschützer leider mit persönlichen Einschränkungen verbunden. Tut es Dir nicht weh, ist es kein Umweltschutz. 

3. Januar 2020 The Expanse Staffel 4

Ich bin ja immer froh, wenn nicht ich große Erwartungen in irgendwas setze und dann nicht enttäuscht werde. Ich hatte inhaltlich etwas anderes verwahret. Ein weitaus größer angelegter Plot, der sich mit eine Vielzahl der neu erreichbaren Welten beschäftigt. Es ging in der Staffel allerdings nur um eine neue Welt. Und ich Nachhinein denke ich, das war der beste Weg. Denn so konnte die für The Expanse eher typische, sehr ausführliche Erzählweise beibehalten werden. 

Auch wenn die vierte Staffel recht planetar war, hat sie mir sehr gut gefallen. 

Die Staffel erklärt, mit massiven Spoilern:

2. Januar 2020 U-Bahnhaltestelle Rathaus Süd

Das ist nun wahrlich nicht der erste Versuch die U-Bahnstation zu fotografieren. Aber es ist mit 21mm (Kleinbild) der „weiteste“ Versuch. Anfangs hatte ich vor, dass Foto in S/W umzuwandeln. Aber das kühle Blaus gefällt ganz gut und passt zum Winter,

U-Bahnhaltestelle Bochum Rathaus Süd
U-Bahnhaltestelle Bochum Rathaus Süd mit 21mm

1. Januar 2020 U-Bahnhaltestelle Lohring

Wenn es in Bochum darum geht mehr oder weniger öffentliche Räume zu fotografieren, darf die U-Bahnhaltestelle Lohring nicht fehlen. Mit der Station Rathaus Süd handelt es sich hier um die schönsten Station in der näheren Umgebung.

U-Bahnhaltestelle Lohring

Bei 14mm dachte ich früher immer an das massive 14-24mm von Nikon mit dem absurd großen Frontelement, auf das keine Standardfilter passen. Allerdings hat es eine Blende von f/2.8 haben anstelle von f/4 wie beim Nikkor Z 14–30mm 1:4 S. Aber brauche ich eine große Blende bei so einem Objektiv. Restlichtfotografie geht aufgrund vom VR auch mit dem Z ziemlich gut. Ja, bei noch größerer Blende würde es natürlich mit noch wenige Licht gehen. Aber irgendwann sollte man sich dann mal Gedanken über den Gebrauch eines Stativs machen. Lediglich Aufnahmen der Milchstraße oder Astrofotografie im Allgemeinen, würden eine größere Blende wirklich noch rechtfertigen.

Ich denke, Nikon hat eigentlich ganz gut verstanden, was ein spiegelloses System ausmacht. Mit der Vorstellung eines 24-70 f/4 anstelle eines „professionelle“ f/2.8 bei Einführung des Systems hat schon erste Anzeichen geboten, dass Nikon nicht einfach den Bestand an F-Mount Objektiven nun als Z-Mount herausbringen möchte, sondern gemahnt ist leichte, kleinere aber trotzdem hochwertige Alternativen zum F-Mount anzubieten.

Die große macht’s. Die Z7 mit dem Objektiv passt in eine kleine Tasche und insgesamt habe ich nicht das Gefühl, dass man so stark auffällt, wenn man mit eine kleinen, eher unauffälligem Kamera Setup rumrennt. Mal ganz davon abgesehen, dass es einfacher zu tragen ist.

31. Dezember 2019 Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Der morgendliche Blick aus dem Schlafzimmerfenster

Heute am Silvestermorgen ist es ein wenig dunstig. Und das ist zur Abschwung auch mal wesentlich weiter als 50mm. Ich habe gerade das Nikkor Z 14–30mm 1:4 S hier um es mir mal anzuschauen.

Auch wenn ich prinzipiell nicht so der Weitwinkel Typ bin, sondern mich eher zwischen 50mm und 100mm bewege, ist es vielleicht eine interessanten Methode mich aus meinem kreativen Loch zu befreien. Da sich Ultraweitwinkel Aufnahmen grundsätzlich von allem unterscheiden, was ich ansonsten mache. Ist vielleicht mal ein Ding bei Urlaubsfotos, aber dann sind es idR. auch Panoramen.

Ich könnte mir vorstellen, dass es in den kommenden Tagen vielleicht noch ein paar Fotos vom 14-30mm und eine kleine Meinungsäußerung zum Objektiv geben wird. Vornehmlich für Innenaufnahmen finde ich so ein Ultraweitwinkel interessant. Wird werden sehen…

29. Dezember 2019 Eskostatic – Serpentines & Valleys

Habe ich über Eskostatic – Serpentines & Valleys geschrieben? Nee, habe ich wohl etwas verbaselt. Wollte unbedingt einen Einträg schreiben, aber wie das halt so ist.

Nicht als Martin Nonstatic sondern als Eskostatic tischt Martin Van Rossum zusammen mit Marcel Montel (Esko Barba) ein ziemlich gekonntes Elektro / Downtempo / Ambient Album auf.

Wohnzimmertechno, wie fast alles vom Ultimae Label. Da bedeutet mit oder ohne Kopfhörer Entspannung pur.  

29. Dezember 2019 Lost In Space Staffel 3

Kurzerhand habe ich mir dan auch mal die zweite Staffel von Lost in Space angeschaut. Die mir irgendwie besser als die erste gefallen hat. Kam mir insgesamt gereifter vor.

Ich kann mir nach dem Ende gut vorstellen wie Staffel 3 aussehen könnte: Nachdem die Blagen die Fortuna, die sie am Ende der letzte Folge gefunden haben, wieder in Wallung und das “Treibwerk” rübergebracht haben, werden sie zurückspringen und die anderen Jupiter Schiffe suchen, die aufgrund der nahen Alien Roboter Schiffe in alle Richtungen zerstreut sind. So oder ähnlich. 

27. Dezember 2019 Tong Mu Zhengshan Xiaozhong

Nicht jeder Lapsang ist geräuchert. Grund genug der Sache mal auf den Grund zu gehen. Nach dem Lapsang Souchong war ich schon etwas darauf gespannt wie sehr sich ein geräucherter und nicht geräucherter unterscheiden.

Aroma des aufgebrühten Tee ist sehr erdig. Das erdige Aroma spiegelt sich im Geschmack nur begrenzt wieder, da er relativ fruchtig und floral daher kommt.

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