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Wenn ich mir die vierte Staffel von Strange New Worlds anschauen möchte, muss ich wohl in den sauren Apfel beißen und wieder Paramount+ abonnieren. Und wehe, das lohnt sich nicht. Und heute wäre genau der richtige Abend für Star Trek. Zumindest ist das in meinem Kopf so.

Shrooomz

Brauner, flach gewölbter Pilzhut steht dicht über dem Boden in einer Wiese, davor einzelne scharfe Grashalme, der Hintergrund ist dunkelgrün und unscharf.
Brauner, flach gewölbter Pilzhut dicht über dem Boden in einer Wiese.

Und zwar auf der kleinen Wiese direkt neben der Haustür.

Als ich mittags in der Küche stand und das Fenster geöffnet hatte, damit mir der Geruch vom Kochen nicht durch die ganze Wohnung zieht, habe ich die paar Pilze unten vor dem Haus auf der Wiese gesehen.

Nach dem Essen bin ich direkt mal runter, um die festzuhalten.

Privat programmiere ich ausnahmslos ohne Zuhilfenahme eines LLM, weil ich Spaß am Programmieren habe. Und eben diese Lust ist auch der Grund, warum ich mir bspw. so ein sinnloses Projekt, wie die Portierung meines Blogs auf Symfony aufgehalst habe. Das aktuelle System läuft sehr gut. Aber es macht mir Spaß. Und dabei habe ich keinen Nerv darauf, dass ein Claude auch nur in die Nähe kommt.

Im Job sieht das etwas anders aus: Einerseits bin ich froh, dass ich Zugriff auf Claude habe, um absurd uninteressante Sachen vom digitalen Sklaven erledigen zu lassen, und die eher spannenden Dinge von Hand machen kann.

Es ist schlichtweg frustrierend und langweilig, dazusitzen und Claude beim Generieren zuzusehen. Egal wie klein die Arbeitsschritte sind, dieses Ding findet fast immer einen Grund, um vom Plan abzuweichen und Irrsinn zu veranstalten.

Und natürlich gibt es dann auch Projekte, die man zu einem großen Teil von einem LLM generieren lässt. Und wenn das nicht gerade ein Projekt ist, das einem am Herzen liegt, verliert man vollkommen den Bezug dazu. Es macht für mich einen großen Unterschied, ob ein Projekt von Hand entwickelt wird und quasi ein wenig Herzblut enthält oder einfach nur ein fremdes, generiertes Ding ist.

Das scheint wohl gerade das Los vieler professioneller Entwickler zu sein… 

Synchronessen

Zwei Enten schwimmen leicht versetzt nebeneinander auf einem Meer von Wasserlinsen.
Synchronessen

Zwei Enten schwimmen in einem Meer von Wasserlinsen und essen. Beide leicht versetzt nebeneinander. Ich hatte ja noch gehofft, es würde sich eine Dritte dazugesellen, um die Wiederholung perfekt zu machen. Aber nein, ich muss mit dem Paar leben.

Aufgenommen habe ich das Foto neulich am oberen Lottentaler Teich.

Heute wieder arbeiten… Früher habe ich das geschickter gehandhabt. Ich hatte meinen ersten Arbeitstag nach dem Urlaub nie auf einen Montag gelegt, sodass ich nur drei oder maximal vier Tage in der ersten Woche arbeiten musste. Ich weiß auch nicht, warum ich darüber nicht nachgedacht habe.

Ich habe den Dark Mode etwas aufgehellt. Nicht so extrem, es ist noch immer ein Dark Mode aber eben kein Amoled Black Dark Mode. :)

Radom

Eine schwarz-weiße Detailaufnahme vom Radom. Es sind ein Ausschnitt der Kuppel und mehrere kleine Schüsseln zu sehen.
Radom

Eine etwas konkretere Detailaufnahme des Radom als die bewölkte Kuppel. Dieses Foto ist am selben Tag entstanden. Ich habe ein Faible für Detailaufnahmen (Na, wer hätte das gedacht…). Meist finde ich Details viel interessanter als eine vollständige Szene.

Manchmal finde ich eine längere Lieferzeit gar nicht so unangenehm. Bei CDs zum Beispiel. Die kaufe ich meist aus einer Laune heraus, weil mir ein Album gefällt. Natürlich vergesse ich das nach ein paar Tagen wieder und irgendwann, Wochen später, klingelt der Lieferant und ich freue mich über die verdrängte Lieferung.

Achtsam morden S02

In den letzten Tagen habe ich die zweite Staffel von Achtsam morden geschaut. Naja, und die erste auch nochmal zum Auffrischen. Da es nur je acht Folgen je Staffel sind und die nur um die 30 Minuten laufen, geht das ganz fix. Außerdem hatte ich Urlaub. Ihc kann ja nicht nur von dem Monitor abhängen. Ich muss auch mal Zeit vor dem Fernseher verbringen. Die zweite Staffel steht der ersten in gar nichts nach. Fand ich auch unglaublich unterhaltsam.

Unter den Wolken

Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Ausschnitts der Kuppel der Sternwarte Bochum, deren parallele Stehfalzlinien von links unten nach rechts oben zusammenlaufen. Darüber eine unscharfe, dichte Wolkendecke.
Die Kuppel der Sternwarte mit Stehfalzlinien vor dichter Wolkendecke.

Je länger ich über den Titel für ein Foto nachdenke, desto gekünstelter wird er. Hier habe ich eine ganze Weile nachgedacht und dann habe ich Reset gedrückt.

Aufgenommen habe ich das Foto bei einem kleinen Spaziergang durch das Weitmarer Holz. Ich bin den westlichen Teil runtergelaufen und schwupps war ich an der Sternwarte.

Es ist nicht direkt das erste Foto der Sternwarte, das ich gemacht habe.