August 2015

mein Blog hatte Geburtstag

oha… wie konnte das denn passieren. Da habe ich doch glatt den 14. Geburtstag meines Blog am 24. August vergessen. Neulich habe ich dem Blog noch ein wenig Aufmerksamkeit angedeihen lassen und dann sowas. Das mich das Admin Panel überhaupt noch reingelassen hat, ist ein Wunder.

Rückblickend auf das vergangene Jahr würde ich – ohne es mit einem Query geprüft zu haben – von einem neuen Rekordtief an Einträgen sprechen.

Fujifilm X Streulichtblenden

All about that hood – ich bin also nicht der einzige, der dazu neigt die Plastikblenden der Fuji Gläser durch Alternativen aus Metall zu ersetzen.
Während die ursprünglichen drei (XF18 / XF35 und XF60) noch mit eleganten, gerade zu klassisch geformten Blenden geliefert wurden, bekamen alle nachfolgenden diese neumodischen tulpenförmigen Blenden aus Kunststoff, wenn es die Brennweite zulässt. Ist mir als erstes beim XF23 aufgefallen. Längere Brennweiten kommen mit einem zylindrischen Blende aus Kunststoff.

Ich will ja gar nicht so sehr über die Tulpenform nörgeln. Das mag ja unter optischen Gesichtspunkten irgendwo gerechtfertigt sein, um ein Maximum an Streulicht zu blockieren ohne dabei Vignettierung zu erzeugen. Aber Plastik? Ehrlich jetzt! Das sind nicht gerade Linsen, die man am Kaugummiautomaten zieht. Und die wenigen Gramm Unterschied zu Metall fallen einfach nicht ins Gewicht, wie ich beim XF23 und XF56 feststellen konnte.

Fujifilm X-E2

Unlängst habe ich mir eine gebrauchte Fuji X-E2 für überschaubares Geld gekauft. Eigentlich sollte sie ein Backup für die X-T1 auf Reisen und Wochenendtrips sein. Andererseits ist sie zusammen mit dem XF60mm auch ein kompaktes Makro System, das man nahezu immer in der Tasche haben kann. Und gerade im Sommer ist es klasse, immer ein Makro griffbereit zur Hand zu haben. Und wenn es es dann noch so wenig Platz einnimmt…

Fujifilm X-E2

Fujifilm X-E2

Fujifilm X-E2

Was die Bildqualität betrifft, sind die beiden Kameras identisch, da sie ja nun auch über den gleichen Sensor verfügen. Auch das Menü ist nahezu identisch. Die beiden EVF der Kamera unterscheiden sich natürlich markant. Kunststück die X-T1 ist eine Ecke neuer. Wobei ich nicht sagen könnte, das der EVT der X-E2 negativ auffällt, er ist halt nur ein wenig kleiner.

Der markanteste Unterschied liegt allerdings im Gehäusedesign, die X-T1 ist aufgebaut wie eine SLR. An der Position des Prisma einer SLR findet man bei der X-T1 den großen EVF. Die X-E2 ist eher wie eine Messsucherkamera aufgebaut, der Sucher befindet sich an der linken Seite. Bei der X-E2 drückt man sich somit nicht die Nase am Display platt, was natürlich weniger Schlieren auf dem Display bedeutet. Ich muss sagen, das gefällt mir ziemlich gut.

Weiter kann ich nun auch nix über die Kamera sagen, was schon 1000 mal erzählt wurde. Ist halt eine Fuji-X. Nicht die neuste aber noch immer jeden Cent wert. Und wenn man etwas auf’s Geld schaut oder die solide Verarbeitung und die Wetterfestigkeit der X-T1 keine Rolle spielen, kann man auch mit dieser glücklich werden.

Montagsdöner; auch am Samstag frisch

Es ist an der Zeit meinem kleinen Blog einen Mehrwert zu verpassen – man muss ja den Leser bei der Stange halten. Und so habe ich mich entschlossen nach Jahren mal wieder einen Produkttest zu veröffentlichen. Aber anders als in den einschlägigen Blogs und Magazinen aus dem Technik Umfeld gibt es hier kein werbebehaftete Geschwaller sondern es wird die düstere Realität unverhüllt aufgedeckt und es gibt knallharte Fakten.

Wenden wird uns dem Magic Trackpad von der Firma mit den schicken Computern zu.

Schon nach wenigen Anwendungen kann man erkennen, dass sich die hohle Konstruktion durchdrückt und das schicke Glas splittert. Es stellte sich die Frage, ob es nicht nützlicher gewesen wäre, wenn das Design nicht eher der Funktion gefolgt wäre. Ein massiver Keil mit einem Metallbeschichtung anstelle des Glas auf der Oberfläche hätte sicherlich bessere Dienst gehalten.
Leider muss ich auch sagen, dass die Bodenhaftung zu wünschen übrig lässt. Ein ordentlicher Luftzug kann eine Tür aufdrücken und der Keil wird über den Teppichboden geschoben. Das getestete Produkt kann diese Funktion so leider zu begrenzt erfüllen.

Also Fazit möchte ich fragen: Welcher Hirni hat das Trackpad auf den Boden gelegt?

Photostream

In jüngster Vergangenheit hatte ich nun wenig Interesse technisch was an der Seite zu machen. Aber da aus dem Umstieg auf Koken wohl nichts wird, musste ich dann doch ran. Und rausgesprungen ist neben einer etwas angenehmeren Medienverwaltung – der ursprüngliche Grund, warum ich Korken benutzen wollte – ein Photostream. So eine Art Photoblog halt…

Im Großen und Ganzen ist die Seite mittlerweile dann auch auf mobilen Geräte gut nutzbar. Naja, angeschaut habe ich es mir lediglich auf einem Retina iPad und iPhone 6plus. Wie es auf kleineren Geräten ausschaut muss ich mir nochmal ansehen.

Die Einträge aus dem Stream werden auch in den Hauptfeed der Seite gemerged.