Markus Kniebes
2015

Das Erwachen der Macht

So weit fand ich den Film ganz schön. Aber sie hohen Erwartungen bringen natürlich auch ein großes Potential für Nörgelei mit sich. Wer den Film bisher noch nicht gesehen hat und es noch unvoreingenommen nachholen möchte, sollte sich den Rest des Eintrages knicken.

Kylo Ren mag ja von der Dunklen Seite der Macht durchaus Gebrauch machen zu können und er hat auch ein sehr imposantes Laserschwert, aber umgehen kann er damit wohl (noch) nicht so richtig. Lässt sich von einer ungeschulten Schrottsammlerin beinahe verdreschen. Echt jetzt?!

Luke Skywalker hatte ja einen fast halbminütigen Auftritt. Da hatte ich mehr erwartet.

Han Solo stirbt! Wieso sollte man sich den nächsten Teile ansehen. Aber wie so gut wie alles an dem Film war auch diese Szene sehr vorhersehbar.

Apropos Vorhersehbarkeit. Irgendwie lief alles ein wenig zu glatt und man konnte meist leider nicht so richtig mitfiebern.

Ein Film von J.J. Abrams, der mit einem moderatem Gebrauch von Lens Flares auskommt. Das sah bei Star Trek noch ganz anders aus. Habe das schon beinahe vermisst. Mal bei Google nach JJ Abrams lens flares suchen.

Ich würde ja gern den First Order / Nazi Vergleich vermeiden. Drängt sich aber spätestens nach Grossversammlung / Kundgebung auf dem Stützpunkt schon etwas auf.

Vielleicht liegt es daran, dass ich Darth Vader und Star Wars das erste Mal gesehen habe als ich noch recht jung war. Das war The Return Of The Jedi im Kino als ich etwa 10 oder 11 war. Aber keiner der anderen Star Wars Bösewichte kann ihm das Wasser reichen.

Visuell ist der Film natürlich ein Kracher. Die Story ist eher so naja… Eigentlich würde ich ihn ganz gern nochmal in Ruhe sehen. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mir das in einem Kino antun möcht. Vielleicht im neuen Jahr, wenn die Vorstellungen etwas weniger gefüllt sind.

Was macht gleich nochmal das berühmte Kinoflair aus, wegen dem man auf das bequeme Ansehen im Wohnzimmer verzichtet.
Ach ja, der beissende Geruch von geschmolzenem Käse mit Chili und Nachos; das geplapper hinter sich und der Wasserkopf vor sich, der das rechte untere Viertel der Leinwand verdeckt. Ja, im Vergleich zum bequemen Heimkino ist das echt ein Erlebnis…

Ant-Man

Neulich habe ich mir Ant-Man angesehen. Ein bisschen alberner und eine wenig ulkiger als die bisherigen Verfilmungen von Marvel Comics. War auf seine etwas andere Weise aber ebenso unterhaltsam wie die Avenger und Iron Man Filme.

Fujifilm XF 35mm F2 R WR

Es hat mich immer ein wenig gestört, dass die Fuji X-T1 zwar wetterresistent ist, aber die Objektive, die ich von Fuji habe eher nicht. Mit dem XF 35mm F/2 kam dann vor einer kurzen Weile die erste wetterresistente Festbrennweite mit einem moderaten Preis auf dem Markt, das man sich auch mal eben zwischendurch zulegen kann, ohne den Rest des Monats von trocken Brot und Wasser leben zu müssen. Ausserdem hat man mit 35mm eine recht vielseitig Brennweite, die an dem APS-C Sensor der Fuji Knipsen den Blickwinkeln eines 50mm bietet.

Ich hätte zwar auch zu einem wetterfesten, etwas kleiner 23mm F/2 als Alternative zum 23mm F/1,4 auch auf keinem Fall „nein“ gesagt, aber immerhin kann ich persönlich mit 35mm immer noch mehr anfangen als mit 16mm.

Das XF 35 F/2 an der Fuji X-T1.

Qualität / Handhabung

Ehrlich gesagt war ich von er haptischen Qualität der Linse nicht überrascht, da ich das von Fuji mittlerweile voraussetze. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Fuji mal eine olle Plastiklinse auf dem Markt bringt, die sich billig anfühlt.

Naja, wie auch immer. Sowohl der Fokus- wie auch der Blendenring laufen nicht so leicht wie bspw. dem XF 56mm, was evtl auf. Dichtungen für die wetterfeste Bauweise zurückzuführen ist. Und es stört auch keinesfalls eher im Gegenteil. Während sich der Blendenring beim XF23 wie auch XF56 recht leicht verstellen lässt, sitzt er beim XF35 F/2 wesentlich fester und rastet auch deutlich spürbarer ein. So lässt sich der Ring auch nicht mehr so schnell unbeabsichtigt verdrehen.

Durch die Verjüngung nach vorne wirkt das F/2 deutlich kleiner als das F/1,4 obwohl es gerade mal einen knappen halben Zentimeter kürzer ist und mit 170g auch nicht viel leichter als das F/1,4, das ohne Kappe und Streulichtblende auch gerade mal 187g wiegt. Ich hätte vermutet, dass sich das F/2 wesentlich leichter anfühlt. Nimmt man beide in die Hand, fühlt sich das das F/2 ziemlich solid an.

Autofokus

Schnell genug, schneller als beim F/1,4. Also viel schneller und nicht ewig suchend. Und leise ist der Fokusmotor, so richtig leise.

Streulichtblende

Im Lieferumfang befindet sich eine recht traurige Blende aus Kunststoff, die vielleicht ihre Aufgabe erfüllt, aber doch ausgesprochen billig wirkt. Alternativ kann man sich die Fujifilm LH-XF35-2 bestellen, die ich bisher nur für an um die 60 Euro im Onlinehandel entdecken konnte. Echt jetzt?! 60 Schleifen für so ein bisschen Metall?! Wie auf den Bildern zu erkennen, habe ich mich für eine China-Alternative für 4,99 € entschieden.

Ich finde es wirklich schade, dass nur bei den ursprünglichen drei XF Linsen schöne Blenden aus Metall enthalten sind. Auch die schönes Verpackung wich einem schnöden Pappkarton mit einem Einsatz aus Styropor.

Das XF 35 F/2 an der Fuji X-T1 mit einer alternativen Noname Streulichtblende aus Metall.

Bokeh

Unterm Strich gefällt mir das Bokeh von F/2 etwas besser, da es noch cremiger ist. Wobei man allerdings auch sagen muss, dass durch die kleinere Blende auch ein wenig Tiefenunschärfe verloren geht. Was nicht im Ansatz so dramatisch ist, wie man meinem möchte.

F/1,4 vs. F/2

Ich bin kein Pixelpeeper und wenn ein Foto scharf aussieht, dann ist es das in meinen Augen auch. Abgeblendet habe ich nicht das Gefühl, dass sich die beiden viel geben. Evtl. mag es Unterschiede geben, wenn man die Ergebnisse der beiden einer wissenschaftlich haltbaren Untersuchung unterziehen würde. Für meine Begriffe sind beide gleichermassen scharf.

Tja, da steht man nun mit zwei 35mm, von denen man eigentlich nur eins brauchen würde. Letztendlich muss ich mich entscheiden zwischen ein wenig mehr Tiefenunschärfe, die das F/1,4 bei offener Blenden bietet oder der Wetterfestigkeit des F/2. Momentan erscheint mir ein Glas, das etwas resistenter gegen Umwelteinflüsse ist, als wesentlich spannender als ein weiteres, schnelles Glas. Letztendlich war das ja auch der Grund für die Anschaffung.

Leider bin ich in den letzten Tagen noch nicht wirklich dazu gekommen spektakuläre Dinge zu fotografieren, daher erstmal nur ein paar Aufnahmen aus der Umgebung.

Friedhof Blumenstraße

Friedhof Blumenstraße

Der Bokehtombstone.

Mittelalterliche Schleifbank für Messer. Gesehen auf dem mittelalterlichen Teil der Bochumer Weihnachtsmarkts

Sencha Momiji

Nachdem ich mich in den letzten Monaten eher auf verschiedene Gyokuro eingeschossen habe, war es nun mal wieder an der Zeit einen anderen Tee auszuprobieren. Das Black Friday Angebot des Vertriebs war daran nicht ganz unschuldig

Mad Max: Fury Road

Gestern Abend habe ich mir den neuen Mad Max dann mal angeschaut.

Phew… Der Vogel mit der Gitarre war schon ziemlich ulkig. Leider trifft das auf vieles in dem Film zu und ich fürchte, meist war so sicher nicht gewollt. Oder war es etwa doch eine Komödie.

Wirklich alles in den Film ist zu sehr auf die Spitze getrieben und wirkte auf mich auf unangenehme Weise konstruiert und absolut unnatürlich. Trotz aller Bildgewalt konnte mich der Film nicht überzeugen. Der Unterhaltungswert liegt viel zu häufig auf der leider etwas lächerlichen Seite des Films.

Ist das Kunst oder kann das weg…

Milvus

Noch so ein Luxus-Problem: Schon seit einer Weile verschiebe ich den Kauf eines Zeiss Makro Planar 2/50 wegen irgendwelcher anderen Dinge, die mir in dem Augenblick wichtiger waren. Und nun hat Zeiss vor wenigen Tagen eine neue Reihe von Gläsern mit EF und F Mount vorgestellt. Zum Teil Updates und zum Teil neue bzw. massiv überarbeitete.
Eins davon ist ein Makro Planar 2/50. Und obendrein auch noch abgedichtet und somit resistenter gegen Umwelteinflüsse.
Leichter Regen oder direkt nach dem Regen ist übrigens einer der schönste Augenblicke für Makroaufnahmen, Farben kommen durch die feuchten Oberflächen viel stärker zum Vorschein und kleinste Wassertropfen stellen noch einmal einen ganz besonderen Reiz dar.

Also ein schnelles (Offenblende F/2) und wetterresistentes 50mm Makro ist so ziemlich DAS Ding, wenn man so sehr auf 50mm steht wie ich.
Und wie nennt Zeiss die Serie? Milvus. Echt jetzt?! Ich kann mir nicht helfen, aber das klingt trotzdem ein wenig wie ein Bakterium oder eine Fusskrankheit.

Wie auch immer. Ich bin höchst gespannt mal eins – besonders das 2/50 – in die Hand zu nehmen, wenn sie denn dann im Handel verfügbar sind. Bin etwas skeptisch, was den gummierten Fokusring betrifft. Nicht selten sind solche Bauteile ja echte Staubmagneten.

iOS9 und altes Zeug

Irgendwann musste der Zeitpunkt ja mal kommen. Meine jüngst geupdateten iOS9 Geräte können (oder wollen) nicht mehr mit meinem alten Apple TV, das sich wegen Beim Update ist ein Fehler aufgetreten! schon seit einer Ewigkeit nicht nicht mehr mit einem Update ausstatten lässt.

Hätte ich nicht noch mein altes iPhone 4S, das ich nur noch zum Streamen von Spotify benutze, könnte ich doch tatsächlich im Wohnzimmer nix Gestreamtes mehr hören.

Es ist natürlich nicht praktikabel zig Jahre in die Vergangenheit abwärtskompatibel zu bleiben. Irgendwann muss bei Technologien ein Bruch gemacht werden, damit alte Komponenten nicht die Entwicklung neuer ausbremsen. Das gilt auch für Protokolle.
Dennoch erscheint es mir als Endverbraucher willkürlich, warum gerade bei dieser Version nix mehr geht. Und der Verschwörungstheoretiker in mir malt sich ohnehin sein ganz eigenes Bild…

Ex Machina

Ich habe es dann endlich mal geschafft mir den Film anzuschauen.

Und die Moral von der Geschichte: Künstliche Intelligenz hin oder her. Wenn Du einen Roboter (oder Androiden) baust, musst Du an die drei Gesetzte denken. Dann passiert sowas auch nicht.

Nein, ernsthaft. An sich hat mir der Film recht gut gefallen, die Umsetzung war super, insbesondere die Kameraführung hat mir gut gefallen. Die Location und die Kulisse waren klasse. Also ich würde dort einziehen;)

mein Blog hatte Geburtstag

oha… wie konnte das denn passieren. Da habe ich doch glatt den 14. Geburtstag meines Blog am 24. August vergessen. Neulich habe ich dem Blog noch ein wenig Aufmerksamkeit angedeihen lassen und dann sowas. Das mich das Admin Panel überhaupt noch reingelassen hat, ist ein Wunder.

Rückblickend auf das vergangene Jahr würde ich – ohne es mit einem Query geprüft zu haben – von einem neuen Rekordtief an Einträgen sprechen.

Fujifilm X Streulichtblenden

All about that hood – ich bin also nicht der einzige, der dazu neigt die Plastikblenden der Fuji Gläser durch Alternativen aus Metall zu ersetzen.
Während die ursprünglichen drei (XF18 / XF35 und XF60) noch mit eleganten, gerade zu klassisch geformten Blenden geliefert wurden, bekamen alle nachfolgenden diese neumodischen tulpenförmigen Blenden aus Kunststoff, wenn es die Brennweite zulässt. Ist mir als erstes beim XF23 aufgefallen. Längere Brennweiten kommen mit einem zylindrischen Blende aus Kunststoff.

Ich will ja gar nicht so sehr über die Tulpenform nörgeln. Das mag ja unter optischen Gesichtspunkten irgendwo gerechtfertigt sein, um ein Maximum an Streulicht zu blockieren ohne dabei Vignettierung zu erzeugen. Aber Plastik? Ehrlich jetzt! Das sind nicht gerade Linsen, die man am Kaugummiautomaten zieht. Und die wenigen Gramm Unterschied zu Metall fallen einfach nicht ins Gewicht, wie ich beim XF23 und XF56 feststellen konnte.

Fujifilm X-E2

Unlängst habe ich mir eine gebrauchte Fuji X-E2 für überschaubares Geld gekauft. Eigentlich sollte sie ein Backup für die X-T1 auf Reisen und Wochenendtrips sein. Andererseits ist sie zusammen mit dem XF60mm auch ein kompaktes Makro System, das man nahezu immer in der Tasche haben kann. Und gerade im Sommer ist es klasse, immer ein Makro griffbereit zur Hand zu haben. Und wenn es es dann noch so wenig Platz einnimmt…

Fujifilm X-E2

Fujifilm X-E2

Fujifilm X-E2

Was die Bildqualität betrifft, sind die beiden Kameras identisch, da sie ja nun auch über den gleichen Sensor verfügen. Auch das Menü ist nahezu identisch. Die beiden EVF der Kamera unterscheiden sich natürlich markant. Kunststück die X-T1 ist eine Ecke neuer. Wobei ich nicht sagen könnte, das der EVT der X-E2 negativ auffällt, er ist halt nur ein wenig kleiner.

Der markanteste Unterschied liegt allerdings im Gehäusedesign, die X-T1 ist aufgebaut wie eine SLR. An der Position des Prisma einer SLR findet man bei der X-T1 den großen EVF. Die X-E2 ist eher wie eine Messsucherkamera aufgebaut, der Sucher befindet sich an der linken Seite. Bei der X-E2 drückt man sich somit nicht die Nase am Display platt, was natürlich weniger Schlieren auf dem Display bedeutet. Ich muss sagen, das gefällt mir ziemlich gut.

Weiter kann ich nun auch nix über die Kamera sagen, was schon 1000 mal erzählt wurde. Ist halt eine Fuji-X. Nicht die neuste aber noch immer jeden Cent wert. Und wenn man etwas auf’s Geld schaut oder die solide Verarbeitung und die Wetterfestigkeit der X-T1 keine Rolle spielen, kann man auch mit dieser glücklich werden.

Montagsdöner; auch am Samstag frisch

Es ist an der Zeit meinem kleinen Blog einen Mehrwert zu verpassen – man muss ja den Leser bei der Stange halten. Und so habe ich mich entschlossen nach Jahren mal wieder einen Produkttest zu veröffentlichen. Aber anders als in den einschlägigen Blogs und Magazinen aus dem Technik Umfeld gibt es hier kein werbebehaftete Geschwaller sondern es wird die düstere Realität unverhüllt aufgedeckt und es gibt knallharte Fakten.

Wenden wird uns dem Magic Trackpad von der Firma mit den schicken Computern zu.

Schon nach wenigen Anwendungen kann man erkennen, dass sich die hohle Konstruktion durchdrückt und das schicke Glas splittert. Es stellte sich die Frage, ob es nicht nützlicher gewesen wäre, wenn das Design nicht eher der Funktion gefolgt wäre. Ein massiver Keil mit einem Metallbeschichtung anstelle des Glas auf der Oberfläche hätte sicherlich bessere Dienst gehalten.
Leider muss ich auch sagen, dass die Bodenhaftung zu wünschen übrig lässt. Ein ordentlicher Luftzug kann eine Tür aufdrücken und der Keil wird über den Teppichboden geschoben. Das getestete Produkt kann diese Funktion so leider zu begrenzt erfüllen.

Also Fazit möchte ich fragen: Welcher Hirni hat das Trackpad auf den Boden gelegt?

Photostream

In jüngster Vergangenheit hatte ich nun wenig Interesse technisch was an der Seite zu machen. Aber da aus dem Umstieg auf Koken wohl nichts wird, musste ich dann doch ran. Und rausgesprungen ist neben einer etwas angenehmeren Medienverwaltung – der ursprüngliche Grund, warum ich Korken benutzen wollte – ein Photostream. So eine Art Photoblog halt…

Im Großen und Ganzen ist die Seite mittlerweile dann auch auf mobilen Geräte gut nutzbar. Naja, angeschaut habe ich es mir lediglich auf einem Retina iPad und iPhone 6plus. Wie es auf kleineren Geräten ausschaut muss ich mir nochmal ansehen.

Die Einträge aus dem Stream werden auch in den Hauptfeed der Seite gemerged.

Peak Design Everyday Messenger

In den letzten Tagen wurde vermutlich schon in so gut wie jedem Blog, das sich auch nur entfernt mit Fotografie beschäftigt, über das neue und recht erfolgreiche Kickstarter Projekt von Peak Design und Trey Ratcliff geschrieben. Aber als Taschenfreak muss ich es einfach auch erwähnen, auch wenn ich natürlich kein Exemplar zur Hand habe.

Die Everyday Messenger ist wie der Name schon sagt eine Schulter-/Messengertasche mit dem Anspruch nicht nur Fotoequipment sondern nach bedarf alles was man an einem Tag so braucht. dazu kann sich die Tasche von 13,5 bis 20,5 l ausdehnen.

Insgesamt sieht das alles ziemlich interessant aus. Allerdings bin ich mit den Think Tank Retrospektive 7 und 30 sehr zufrieden und die beiden f-stopgear Rucksäcke Guru (kleiner und für den Alltag; passt immer als Handgepäck) und Loka (etwas größer und für Wochenendtrips; geht meistens gerade eben noch als Handgepäck) leisten hervorragende Dienste und so konnte ich mich nicht durchringen den entsprechenden Reward von USD 195 aufzubringen. Vielleicht später mal, wenn die Tasche in den Handel gelangt. Bisher konnte man die meisten Peak Design Artikel nach einer Weile auf Amazon wiederfinden.

Koken steht zum Verkauf

Wie auf Petapixel zu lesen ist, steht Koken nun zum Verkauf.

Zu einem ähnlichen Zeitpunkt wie meine mittlerweile eher fragwürdige Entscheidung Koken als Ablösung für mein in die Tage gekommenes Weblog Script zu nehmen, erfuhr das Entwicklerteam wohl eine drastische Verkleinerung und die sonst regelmässige Update der Software mit fixes oder schon umgesetzten neuen Feature blieben aus.
Es wird an allen Ecke und Enden versucht, das Projekt lebendig zu halten, aber die Zukunft ist IMHO trotzdem ungewiss. Und da für meinen Geschmack noch zu viele Basics für ein Weblogsystem, das auch zur Publikation von Texten geeignet ist fehlen – eg. gibt es zZ. noch keine Suchfunktion – nehme ich zähneknirschend erstmal wieder Abstand von einer Umstellung auf das System. Wer weiss, ob und wann mit einer Weiterentwicklung zu rechnen ist. Aber ab und na mal einen Blick drauf werden, wird sich vielleicht noch lohnen. Naja, so ist es halt.

Ceremony Grade

Entgegen meinem gewohnten Matcha (Uji Premium Grade) habe ich mir dieses Mal 20g höchster Qualität (Uji Ceremony Grade) aus der Region Ujitawara gegönnt.

Ich hatte nicht erwartet, dass der Unterschied so enorm sein würde. So viel Umami ist geradezu verblüffend. Damit lässt sich natürlich hervorragend Koicha machen. In der Regel trinke ich eher Usucha, da Koicha mit einem Premium Grade zwar wohl geht, aber nie so richtig mein Fall war.