Markus Kniebes
2013

FA Limited werden aktualisiert

Kommt nicht überraschend, aber schön, dass es bestätigt wird: FA LIMITED will be updated soon

Also ich weiss ja nicht. So lobenswert und spannend – in Aussicht auf eine Kleinbildkamera – ich es finde, dass die »alten« FA Limiteds nicht vergessen werden, so uninteressant ist ein neues Coating auf den Gläsern. Quick Shift und WR wären wohl die wichtigsten Änderungen, die die Gläser gebrauchen könnten um den Sprung in die Gegenwart zu schaffen.

Ohh, Fragen!

Da das ja mit den 20 Fakten schon so gut geklappt hat, kommt jetzt Nachschub. Und wieder vom Marc.

  1. Was genau willst Du in den nächsten 10 Jahren erreicht haben?
    Rente wäre nicht schlecht.
  2. Was machst Du am liebsten mit Deiner freien Zeit?
    Die regelmässigen Leser wird es wirklich überraschen: Fotografieren und Musik hören.
  3. Was liebst Du an Deiner Heimatstadt?
    Das Pils und meine Infrastruktur.
  4. Wohin würde es Dich treiben, wenn Du wegziehen müsstest?
    zZ. lebe ich ja in Wiemelhausen. Ich würde vielleicht noch nach Ehrenfeld ziehen. Oder evtl. noch in Richtung Südtirol; irgendwo im Bereich zwischen Meran und Bruneck.
  5. Hast Du ein Lieblingsrestaurant? Wenn ja, welches?
    Betrachte ich eher mit Gleichmut. Pommesflitsche wäre schon eine interessantere Frage gewesen. Das wäre natürlich der Schlemmertempel.
  6. Welche Technik-Gadgets trägst Du ständig mit Dir rum oder nutzt Du häufig und gern?
    Neben der Fernsteuerung für meinen Todestern natürlich meine Kamera (also eine von denen, meist die D800 mit einem 50mm und 100mm). Manchmal auch ein Smartphone.
  7. Wie und wo hast Du mit diesem ominösen Internet angefangen?
    An der Uni im Pizzapool. Uhrzeit habe ich vergessen. Aber ich kann mich gut erinnern, dass es ewig und drei Tage gedauert hat, bis Mosaic auf einer der Pizzaschachteln (klitzekleiner Sparc mit zig Terminals) in Wallung gekommen ist.
  8. Schlägt Dein Herz für Sport? Wenn ja, für welche Art?
    Nöö.
  9. Was muss man sich, Deiner Meinung nach, unbedingt für Filme anschauen?
    Unbedingt?! Naja, die Star Wars Trilogie hat ohnehin jeder gesehen. Alien, also zumindest den ersten Teil sollte man sich wohl auch nicht entgehen lassen. Gibt eine Reihe guter Filme. Sollte man nicht eher vor schlechten Filmen warnen?
  10. Du findest 10 Mio. Euro. Was machst Du damit?
    Koks und Nutten? Ehrlich jetzt, was soll ich mit 10 Mio. Euro ausser spenden und verprassen. Und wer legt mit einen Revolver an den Kopf, wenn ich das »gefundene« Geld behalte? Aber vielleicht könnte ich ein wenig in ein Leica System investieren. Müsste noch überlegen ob M oder S. Obwohl bei bei 10 Mio. evtl. beide drin sein sollten…

Da ich so’n Stock Dings nicht immer an die gleichen weiterreichen möchten – da atmen bestimmt gerade zwei Personen auf – möchte ich das diese Mal dem Herrn Koni­gor­ski und Herrn Hochhaus zumuten.

zeitlos

Nach dem Marathon zum Jahresende, habe ich nun fast drei Wochen Urlaub. Und unmittelbar stellt sich das Gefühl der Zeitlosigkeit ein.

Erstmal den Wecker aufgestöpselt und die Wecker im Handy deaktiviert. Als nächstes werde ich wohl die Uhr vom BluRay Player mit schwarzen Klebeband überkleben.

Ist ja fast wie Weihnachten…

Die Wildgänse kommen

Ein Schwarm Wildgänse knapp über der Wasseroberfläche. Die Landschaft war in dichtem Nebel gehüllt und ich hatte förmlich das Gefühl, dass der Nebel auch jegliche Geräusch dämmen würden. Ich konnte nichteinmal den Fluss hören, nur das Schlagen der Flügel war entfernt wahrzunehmen.

Tabasco

Sollte es tatsächlich legal sein, dass sich jemand in einer öffentlich zugänglichen Pizzeria Tabasco über eine Pizza giesst, obwohl weitere Personen ich Riechweite sitzen?

The Lone Ranger

Habe vorhin The Lone Ranger geschaut und muss leider zugeben, dass er meine vielleicht etwas zu hoch gesteckte Erwartungshaltung leider nicht ganz erfüllt hat. In den 2,5 Stunden ist zwar keine akute Langeweile aufgekommen, aber etwas mehr Skurrilität und etwas weniger Tragik in der Hintergrundgeschichte hätte ich nicht als störend empfunden.

… und sonst so?

Bin diesen Abend nach dem Büro noch ein wenig durch die Stadt geschlendert und irgendwie hat mich der Weg auch bei meinem Fotohändler des Vertrauen vorbei geführt. Habe dort mal eine Blick auch die Nikon Df und Sony a7 geworfen.

Nikon Df

Fühlt sich nicht so robust an, wie ich mir die Kamera vorgestellt habe. Ganz unangenehm finde ich das Plastikrädchen an der Vorderseite. Für 3000 Schleifen hätte ich schon ein echtes Premiumprodukt erwartet. Nee, Nikon so leider nicht.

Sony a7

Sony hat seit der NEX7 arg dazu gelernt. Das Interface erscheint mir wesentlich ergonomischer gestaltet. Alle Rädchen sind im Großen und Ganzen da, wo man sie sich wünschen würde. Klein, leicht und fühlt sich trotzdem nicht billig an. Ist schon beachtlich, dass ein kompetter Kleinbildsensor in eine Knipse passt, die kaum größer ist als die NEX7.
Würde mich interessieren, wie sich die Pentax FA Limiteds daran machen…

Between Interval

Meine bisher schönste musikalische Entdeckung des Monats ist Between Interval. Ziemlich interessanter, spacinger, ambienter Elektro. Leider scheint der Flash Player auf der Seite nicht zu funktionieren. Vielleicht liegt es auch nur an meiner Browser/Player Kombination und andere Besucher haben mehr Glück.

Die Sache mit der Kameratasche ist noch nicht ausgestanden.

Wie erwartet wurde der Clik Elite Probody recht zügig geliefert und auf den ersten Blick schien der Rucksack auch vielversprechend zu sein. Er ist ordentlich verarbeitet, schön schmal und schreit nicht nach Kamerarucksack.

Beim Bepacken ist allerdings schnell aufgefallen, dass die Bezeichnung Pro Body etwas optimistisch gewählt ist. Man bekommen zwar eine D800 mit einem angesetzten Glas in den Rucksack, aber wenn man ein zusätzliches Objektiv und einen Blitz verstauen möchte, wird es schon etwas eng und es kann eine ziemlich Friemelei sein, die Sachen raus und vor allem wieder ordentlich hinein zu bekommen. Die einzelnen Teile sind schon etwas zusammengequetscht und an ein wünschenswertes Maß an Polsterung zwischen den Teilen ist leider mehr zu denken.

Der Rucksack würde sich auch ganz bequem tragen, wenn man ein Hempfling ist. Vielleicht bin ich nicht der schlankste aber dennoch würde ich erwarten, dass die die Hüftgurte schließen kann ohne die Blutversorgung der unteren Extremitäten zu gefährden. Ohne Jacke liessen sich die Gurte bei äußerster Einstellung nur mit Problemen schließen und mit Jacke schon gar nicht mehr.

Es hätte ja sein können, dass ich die Mädchenversion des Rucksacks erwischt habe, aber der Hersteller scheint da keine Unterscheidung zu machen. Ich kann mir vorstellen, dass da der eine oder andere erwachsene Mann, wenn er denn nicht gerade ein Handtuch ist und seine Klamotten in der Kinderabteilung kauft, mit dem Gurtsystem des Rucksacks Probleme haben könnte. 50 kg abnehmen ist natürlich keine echte Option und so habe ich mich entschlossen, den Rucksack wieder zurück zu schicken. Womit ich dann beim nächsten Modell angekommen bin. Hoffentlich der letzte Versuch.

Seit etlichen Jahren habe ich einen Tamrac Adventure 9 (Model 5549), den ich ursprünglich wegen des gut gepolsterten Notebookfachs gekauft habe. Im Nachhinein stellte sich das Modell auch noch als ziemlich praktisch heraus. Aber da der nun in die Jahre gekommen ist und ich idR. kein Notebook mehr mit mir herumschleppe, ist er etwas überdimensioniert – und leider auch schon etwas verschlissen. Das Einzige, was ich je an dem Rucksack auszusetzen hatte, ist die fehlende Rückenlüftung. Man schwitzt im Sommer unweigerlich am Rücken. Daher wollte ich eigentlich keinen weiteren Tamrac aus der Serie haben. Aber da die Optionen dünn werden, habe ich mich nun für das etwas kleinere Model 5547 entschieden. Kein Notebookfach und etwas weniger groß. Naja, ich hoffe mal, der schlägt sich wie der größere Bruder.

Das ewige Leid mit der Kameratasche

Nachdem die Bestellung des f-stop gear Kenti vom Hersteller vereitelt wurde, war es an der Zeit mich nach einer Alternative umzusehen.

Der Kenti wäre meine erste Wahl gewesen, wenn f-stop irgendwann mal den Auftrag bearbeitet hätte. Haben sie aber nach gut zwei Monaten nicht. Naja, eigentlich bin ich ganz froh, dass die Paypal Transaktion nach 30 Tage ohnehin ungültig geworden ist und f-stop sich die Bestellung nun flüssig machen und in die Haare schmieren kann. Das wirkt nicht unbedingt vertrauenserweckend auf mich und dann wirken 284 USD schon wieder wie eine ganze Menge Holz.

Als Alternative ist mir der der Probody Sport von Clic Elite beim Durchstöbern der gängigen Foren untergekommen. Da die Bestellung über Amazon lief, bin ich etwas zuversichtlicher, dass ich den auch irgendwann bekommen werde.
Positiv ist der erheblich günstigere Preis im Vergleich zu Kenti, das seitliche Netz, das nicht nur ein Stativ aufnehmen kann sondern auch eine Kanne Fiege (eine Flasche Wasser geht evtl. auch) und der Regenüberzug gehört zum Lieferumfang.
Die Maße von 31,7 × 18,8 × 50,5 cm erlauben es wohl den Rucksack beim Flug als Handgepäck mitzuführen.

Ich hoffe, in ein paar Tagen kann ich mehr zu dem Thema sagen.

Zwanzig Fakten über mich

WOW! Es ist eine Ewigkeit her, dass ich das letzt Mal mit einem Blogstöckchen beworfen wurde. Über fünf Jahre, um genau zu sein.

  1. Ich hatte noch nie das Bedürfnis eine Armbanduhr zu tragen.
  2. Ursprünglich wollte ich zur Luftwaffe und beim Bund studieren, aber aufgrund meiner Sehkraft wäre ich eher ein Kandidat für’s Bodenpersonal geworden. Dann habe ich dankend abgelehnt und verweigert.
  3. Ich habe keine Waschmaschine. Oberbekleidung kommt in die Wäscherei und der Rest wird im Waschsalon gereinigt. Und nein! Man trifft dort echt nicht die abgefahrenen Leute, die man schon immer mal treffen wollte so wie einem beknackte amerikanische Filme vorgaukeln. Aber ich mag die gebügelten T-Shirts aus der Wäscherei.
  4. In meiner Jugend war ich leidenschaftlicher Rollenspieler (Pen & Paper, nicht am Computer). Heute vermisse ich das Rollenspiel gar nicht mehr.
  5. Meinen vorletzten Job habe ich gekündigt, weil mein Moleskine voll war und ich nicht das Gefühl hatte, ich könne dort noch ein weiteres mit Notizen füllen. Ich mag saubere Übergänge.
  6. Ich habe seit 1997 selbst kein Auto mehr gelenkt.
  7. Außerdem habe ich eine Obsession mit Kamerataschen und Kamerarucksäcken. Mir ist es erstaunlicher Weise gelungen, die eine oder andere wieder zu verkaufen. Aber den wirklich optimalen Rucksack habe ich nach wie vor nicht gefunden. Ich könnte es mir ganz witzig vorstellen, selbst einen zu entwerfen.
  8. Chili, Pfeffer & Co in Schokolade finde ich grausam. Aber auch nur dort.
  9. Kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal meinen Bart komplett rasiert habe.
  10. Ich habe zwei Paar Schuhe aber an die 40 T-Shirts und gut 60 Paar Socken. 95% davon sind schwarz oder grau.
  11. Ich versuche mich seit einer Weile an Matcha Tee. Jede Tasse begeistert mich auf’s Neue. Bis auf die Tasse, die mir am Freitag beim Ausspülen aus den Händen gerutscht ist und nun ein dreiteiliger Bausatz ist.
  12. Bevor ich nach Bochum gezogen bin, habe ich Alt getrunken. Dafür habe ich Heute kein Verständnis mehr.
  13. Ich bin ein Serienjunkie.
  14. Selbst im Hochsommer bin ich zeitweilig sehr verunsichert, ob der Heizstrahler in meinem Bad wirklich ausgeschaltet ist, obwohl der seit Monaten nicht im Betrieb war. Ist ähnlich wie mit dem Licht im Kühlschrank.
  15. Auf meinem Schreibtisch steht seit wirklich langer Zeit eine leere 0,33L Cola Flasche aus Glas. Keine Ahnung warum.
  16. Ich bevorzuge es morgens in der Straßenbahn auf dem Weg ins Büro immer den gleichen Sitzplatz einzunehmen. Stadtauswärts klappt das sogar meistens.
  17. Ich trage immer eine Kamera bei mir – auch sonntagmorgens auf dem Weg zur Bäckerei. Und fühle mich in der Tat etwas unvollständig, falls ich die Knipse dann ausnahmsweise mal zu Hause lasse.
  18. Manchmal, wenn mich meine Arbeit frustriert, klage ich, dass ich hätte Schäfer werden sollen. Manchmal meine ich es ernst.
  19. Ich mag es gar nicht selbst zu kochen. Daher dient meinem Herd auch meist als Ablagefläche für sonstwas. Was natürlich eine optimale Ausrede ist, um nicht zu kochen.
  20. Hätte ich den Text handschriftlich niedergeschrieben, könnte ich ihn Morgen schon nicht mehr lesen und ihr auch jetzt schon nicht.

Und weiter geht’s an Karsten und Herrn Voss

Darjeeling Earl Grey

Endlich! Der Sommer nähert sich dem Ende, an den Abenden fallen Temperaturen tief genug, dass ich wieder mehr Durst auf ein warmes Getränk bekomme.

Im Teeladen bin ich über eine ganze Reihe verschiedener Earl Grey Mischungen gestolpert und ich habe mich für eine Mischung auf Basis eines leichten Darjeeling entschieden anstelle eines chinesischen schwarzen Tee.

Die Mischung ist weniger streng als der allseits bekannte Earl Grey, hat aber dennoch einen frischen und zitrusartigen Geruch und Geschmack. Aber wie gesagt mit einem etwas milderen Aroma.
Da mir beim Earl Grey der Geruch schon immer eher zugesagt hat, als der Geschmack, finde ich diese Mischung etwas schöner.

auf einem Auge schneller als auf dem anderen.

Am vorletzten Wochenende habe ich mir eine Infektion der Hornhaut am rechten Augen zugezogen, was sich darin äußerte, dass ich nur sehr verschwommen auf dem Auge gesehen habe. Also am Montag direkt zum Augenarzt und Zack! Erstmal eine Woche krank und unzählige Tröpfchen. Am Bildschirm arbeiten war halt nicht drin, wenn man nur auf einem Auge klar sieht. Nach vier Besuchen beim Augenarzt und diversesten Tropfen legte sich im Laufe der vergangenen Woche die Infektion und von Tag zu Tag wurde die Sicht wieder schärfer.

Alles in Allem nichts so dramatisches, aber dennoch bin ich wirklich froh, dass sich meine Sehschärfe wieder normalisiert hat. Und vielleicht ein Auslöser mir mal eine neue Brille mit weniger »optimistisch« gewählten Werten anzuschaffen.

Während ich zu Hause rumgesessen habe, habe ich versucht vermehrt mit dem linken Auge durch den Kamerasucher zu schauen. Ich hätte mir nicht vorgestellt, dass das ein so großer Unterschied ist. Framing und Autofokus geht natürlich mit ein wenig Gewöhnung, wenn man den richtigen Winkel gefunden hat und ihn dann automatisch auch immer wieder findet. Aber manueller Fokus… Alter Schwede! Durch einen kleinen APS-C Sucher, eine Katastrophe. Ist ja ohne Schnittbild mit dem rechten Auge schon ein Krampf. Durch den Sucher einer Kleinbildkamera, war es immer noch sehr schwer, aber machbar.

Tamrac Velocity 8x

Nachdem ich jahrelang mit der Tamrac Velocity 7x sehr zufrieden war, obwohl das Tragekonzept als Sling Bag nie wirklich aufgegangen ist – dafür passt der Trägergurt einfach nicht, so habe ich die Tasche als eher als Messgener Bag getragen – kam mit der größeren und schwereren D800 die Velocity 8 ins Haus.

Das Gewicht der kleineren Velocity 7 mit dem kleinen und leichten Pentax Equipment (K-7/5 und Limited Gläser) war so ziemlich im Rahmen und auch über sehr lange Zeit gut zu tragen. Das hat sich nun mit der D800 und den soliden Zeiss Gläsern geändert.
Mal davon abgesehen, dass die Velocity 8 natürlich ein wenig größer und somit auch sperriger ist, überschreitet die gepackte Tasche wohl das zulässige Gesamtgewicht der Tragfähigkeit meiner rechten Schulter, denn nach einem Tag in der Stadt wußte ich abends nicht was mir mehr weh tut, meine Füsse oder die Schulter. Egal wie ich den Tragegurt eingestellt habe, nach einer Weile wurde es immer unangenehm. Und so komme ich wohl nicht umher der Tasche die rote Karte zu verpassen und sie spielt beim nächsten Trip nicht mit. Genau genommen bin ich mir ziemlich sicher, dass es das Ende ihrer Karriere bedeutet.

Als Alternative habe ich mir den f-stop gear Kenti ausgeguckt und bestellt. Nach der Photokina hatte ich eigentlich eher an einen Loka gedacht, aber f-stop hat derzeit wohl Probleme mit den Internal Camera Units (ICU) für die größeren Rücksäcke hinterherzukommen und ausserdem sollte der Kenti so gut wie immer als Handgepäck durchgehen und auch im alltäglichen Einsatz eine gute Figur abgeben.

Ich bin mal gespannt, wann der Rucksack hier eintrifft und wie er sich in der Praxis machen wird.