Markus Kniebes
2008

Trentemøller – Live in Concert E.P.

Wow! Ein Live Mitschnitt des Auftritts von Anders Trentemøller auf dem Roskilde Festival 2007.

Neu sind die Titel natürlich nicht, aber unglaublich schön, das gilt sowohl für die vier Liveaufnahmen von Take me into your skin, Snowflake, Into the trees und Miss You als auch für die drei Remixe von Moan, Vamp und Miss You. Insbesondere Mikael Simpsons Version von Moan.

Pan Sonic – Katodivaihe / Cathodephase

Mein erstes Album des finnischen Minimalist/Experimental Duo Pan Sonic bestehend aus Mika Vainio und Ilpo Väisänen.

Ich würde das Album irgendwo zwischen interessant und seltsam einordnen. Die beiden machen keine typische Electronica und sind kaum in eine Schublade mit Autechre oder anderen Repräsentanten des Genre zu werfen, sondern hinterlassen schlicht und einfach einen Knoten im Gehörgang.

Bahn Abo Kündigung (1)

So! Nun habe ich mal die Kündigungsmail – der Sachbearbeiter des Abo-Center NRW meinte das sei möglich – für mein Monatsticketabo an das Abo Center geschickt. Die sollte ja bis zum 2. Jan. dort eingetroffen sein, damit die Kündigung zum Februar klappt.

Naja, ich bin ja mal gespannt… (zur Fortsetzung)

und immer noch zu wenig

Habe vorhin Pro7 Newstime über mich ergehen lassen. Manchmal passiert es einfach, man schaltet nicht schnell genug um, oder ist einen Augenblick abgelenkt und schon ist es so weit.

In einer Reportage wurden doch tatsächlich ein paar Leute gezeigt, die sich über die Änderungen am Bussgeldkatalog für Vergehen im Strassenverkehr aufgeregt haben. Nein! Die waren nicht etwa der Meinung, dass eg. betrunken Vollspacken zu wenig zahlen müssten. Zuviel! WTF?!

Mal im Ernst, es gibt da einige Vergehen, die neben einer drastischen Geldstrafe schlichtweg nur mit den Führerscheinentzug auf Lebenszeit geahndet werden können. Und Trunkenheit (alles über 0,0 Promille) gehört nun wirklich dazu.

Hmm… Ich brauche noch einen Titel.

Manchmal treibt mich mein Mac mini an den Rand des Wahnsinns. Die letzten paar Tage gab es keinen Systemstart bei dem der Finder nicht ausgesetzt hätte, dh. er ist gestartet aber die Anwendung reagierte nicht, keine Icons auf dem Desktop, keine Interaktion möglich. Nur ein SAT1 Ball. Also erstmal über das Dock eine anderen Anwendung starten damit das Apple Menü zugänglich wurde, um per “Force Quit” den Finder neu starten zu können. Dann lief alles wie gewohnt.

Aber wie das so ist, wenn man ein Problem lang genug ignoriert, scheint es sich von selbst zu lösen. Und so war bei diesem Systemstart der Finder wieder ohne Umstände betriebsbereit.

Da soll mir noch mal jemand sagen, OS X wäre ein System, das durchschaubar sei und ohne Probleme läuft…

Und zu allem Überfluss schreibe ich diesen Text wohl mit den letzten paar mAh, die die Batterien der Tastatur hergeben. Und ich habe hier natürlich keine drei Ersatzbatterien herumfliegen.

Neue Herausforderungen…

Kiesows hat da von einem Kölner Unternehmen (ob wir die gleiche Firma meinen?) gehört, dass da ein paar Entwickler in die Freiheit entlassen hat und hat für den einen oder anderen eine vielleicht interessante Offerte.

Ich für meinen Teil bin guter Dinge, dass ich ab Februar 2009 bei ziemlich netten Leuten untergekomme. Aber dazu im Februar mehr…

es ist alles ein wenig durcheinander

Ja, das sieht hier ein wenig aus, wie bei Hempels untern’m Sofa.
Ich nutze die freien Tage um das Design der Seite etwas zu variieren.

Update: Im Großen und Ganzen sollte es das mit dem Umbau gewesen sein.

Ich kann nur sagen, Weihnachtseinkäufe sind nicht witzig. Ohne das könnte Weihnachten vielleicht ein ganz nettes Fest sein. Aber so vergeht mir doch ein wenig die Lust.

Autechre – Quaristice (Dusted Review)


Autechre’s Quaristice is decidedly not dance music, even though many of its songs are based around some sort of rhythmic construct. It’s also not blissed-out drone music of an ambient nature. The sounds are at times friendly, at others ominous and threatening, but always artificial. Autechre makes no attempt to mimic natural instruments, and in fact there’s a seemingly intentional avoidance of identifiable sources beyond the basic percussion.

Dusted Reviews: Autechre – Quaristice(via Autechre – Quaristice – Artists mentioned in the WIRE magazine)

Das Zitat beschreibt sehr gut die Musik von Autechre im Allgemeinen und nicht nur das Album “Quaristice” und drückt den Reiz aus, warum man sich Autechre überhaupt antut.

Noch mehr TV

Seit einigen Tagen versucht mich regelmäßig ein „Unbekannter Teilnehmer“ telefonisch zu erreichen. Natürlich zu Zeiten, zu denen Arbeitnehmer auf keinen Fall zu Hause sein könnten. Gestern Abend kam der Anruf dann man zu einer eher passenderen Zeit, und da die unbekannten Teilnehmer idR. der T-Home Kundenservice ist, habe ich einfach auch mal abgenommen.

Es war tatsächlich der Kundenservice und wie zu erwarten wollte man mir irgendwas aufzwängen. Ein Upgrade von 3MBit/s auf 16MBit/s und so einen Media Reciever für T-Home Entertain und alles zum gleichen Preis, den ich auch gerade schon zahle. Wie unverschämt! Ich habe natürlich abgelehnt.
Nein. Spass bei Seite. Ist natürlich klasse, dass die Ecke hier ausgebaut wurde und ich endlich 16MBit/s bekomme und dazu diese T-Home-Entertain Sache. Zuvor hätte ich VDSL mit 20MBit/s für 10 Euro mehr nutzen müssen, was mich bislang von einem Tarifwechseln abgehalten hat.

Bin mal gespannt, wann und ob es reibungslos klappt…

damals…

Beim Sichten der Referer bin ich wieder über einen Eintrag vom 30. August 2001 gestossen. Das war kurz nach dem ich ich meinen Account bei Deadjournal gekickt habe und ein Blog auf eigener Domain eröffnet habe. Was mir anfangs kaum gefiel und ich zügig wieder zurück wollte und feststellen musste, dass keine neuen Accounts mehr geöffnet werden konnten.

Meine ersten Blgoschritte auf eigenem Webspace habe ich mit Greymatter unternommen. Uaaa… War das bitter. Das hat dann auch dazu geführt, dass ich bald selbst ein kleines Skript geschrieben habe, dass die Aufgabe übernommen hat.

Suche Festanstellung als Webentwickler

Ab dem 1. Februar 2008 suche ich eine Festanstellung als Webentwickler.

Da sich die Wege meines bisherigen Arbeitgebers Media Ventures und meine zum 31. Januar 2009 trennen, suche ich im direkten Anschluss eine Anstellung als Webentwickler, mit Schwerpunkt PHP/MySQL, Java, Webstandards. Großraum Ruhrgebiet wäre töfte…

Sachdienliche Hinweise zur Ergreifung eines Jobs, nehmen das örtliche Kontaktformular oder meine E-Mailadresse gern entgegen.

Kontakt kann auch über Xing geknüpft werden unter: Markus Kniebes

schlechte Neuigkeiten

Ich kann mir vorstellen, dass die Ansagen zum nächsten Halt vermutlich zu den eher nervigeren Dingen des Jobs eines Zugbegleiters gehören. Würde zumindest mir so ergehen.

Ein Zugbegleiter diesen Morgen im ICE 513 kurz vor Köln HBF:

Meine Damen und Herren. Ich möchte es nicht länger für mich behalten. Es kommt schon wieder ein Bahnhof. In wenigen Minuten erreichen wir Köln Hauptbahnhof.

This Morn' Omina – Inferno

Ursprünglich hatte ich ein Gewitter aus schwerem Tribal-Industrial erwartet aber in Hinblick auf die Vorlage finde ich den äusserst düsteren Klangteppich wesentlich passender.

Inferno kommt in drei Tracks daher und hat eine Spielzeit von knapp über 50 Minuten. Auf die für TMP typischen Percussion wird man fast gänzlich verzichten müssen aber vermissen wird man sie nur, wenn man mit einer Erwartungshaltung an das Album herangeht, die aus den vorigen Alben geschürt wurde, denn die Geschichten der düstersten Gedanken werden von dunklen atmosphärischen und ambienten Klanggebilden getragen.

Musebin – Einzeiler Musikreviews

Musebin | 1 line music news and reviews. Ja, genau das Richtige für mich (mein Account). Ich schreibe nicht viel und höre gern und viel Musik.

Es gibt eine Anbindung an Twitter, die allerdings die Logindaten für Twitter benötigt und mir tut sowas immer ein wenig weh. Das Finden von Künstler, Alben und Coverdaten erfolgt mit ein wenig Ajax ausreichend komfortable, so dass man noch von „auf die Schnelle mal schreiben“ sprechen kann. Die Auswahl ist OK und zur Not kann man selbst Daten einstellen.

Murcof – Martes

Ich versuche ja immer wieder dem Pendeln zum Job was Gutes abzugewinnen. Und das ist wahrlich nicht einfach. So habe ich morgens im Zug Zeit mir neu erworbene Musik in an aller Ruhe und ungestört anzuhören. Heute stand Martes von Murcof auf dem Programm.

Eine Obsession treibt mich dazu von Interpreten, die mir gerade sehr gefallen, so ziemlich alles an Material zu sammeln, was ich in die Finger bekomme. Und nachdem ich von Remembranza sehr begeistert war, konnte es gar nicht anders kommen.

Eine sehr schöne Kombination von klassischen Elementen und elektronischen Kompositionen. Akustische Instrumente, Streicher und pizzicato Klänge kombiniert mit moderner Elektronik erfüllen den Raum mit einem angenehm-minimalistischen aber interessantem Klangteppich, der sowohl beim Zuhören wie auch beim Träumen begeistert.

Murcof – Remembranza

Murcof ist der Mexikaner Fernando Corona und macht solo sehr interessante Electronica ambienter und minimalistischer Art.

Aufmerksam wurde ich auf Mucof via last.fm. Das Album Remembranza war eher ein Zufallsgriff und ist das Erste, das ich gekauft habe. Falls mir die anderen ähnlich gut gefallen, kann ich mir gut vorstellen nochmal zuzugreifen.

Quantum of Solace

Ein Quantum Trost (2008) – so dösig wie die deutsche Übersetzung des Filmtitels klingt („Ein Quantum Toast„) so gut war der Film. Vielleicht nicht der beste Bond, so weit würde ich nicht gehen. Aber ein verdammt guter Bond und ein verdammt harter.

Mag sein, dass dieser und der letzte den Werdegang von 007 beschreiben (Gerührt oder geschüttelt?Ist mir doch egal.) und zeigen wie er zu dem Bond geworden ist, den wir aus den vorangegangen Filmen kennen. Aber ‚Q‘ fehlt und ‚M‘ ist schon ziemlich alt geworden.

die alten Einträge

Aus nostalgischen Gründen habe ich mit zwei beherzte SQL Queries die Einträge aus dem alten Journal in diese Datenbank eingefügt. Also ist es hier im Moment etwas „voll“. Ich muss wohl mal aufräumen. Vor allem die Tagcloud, die derweil nur mit ’ner Menge Humor zu geniessen ist.

Verkaufsoffener Sonntag in Bochum

Heute (2.11.08) war verkaufsoffener Sonntag in der Bochumer Innenstadt. Sehr passend nach dem gestrigen Feiertag.

Ich habe es nur aus Zufall bemerkt, da ich auf dem Weg in die Natur einen Weg durch die Innenstadt gewählt habe. Durch die Innenstadt laufen. Tze…

Das Ganze mutete doch sehr wie ein Volksfest an und keinesfalls so, als seinen Geschäfte auch Morgen wieder geöffnet. Saturn war vom Gefühl her selbst am Tag der Eröffnung nicht voller. Auch ich war durchaus versucht mir ein Elektroheizdings zu kaufen, da meine Heizung mal wieder nicht geht. Und wenn ich an das letzte Jahr denke, vermutlich ich mal, das wird nicht das letzte Wochenende ohne Heizung gewesen sein. Die Schlangen an den Kassen waren allerdings unrealistisch lang.