Ubuntu und der mini

Hat mal jemand Feisty Fawn auf einem Mac mini G4 (1,25Ghz) installiert und diese unsäglichen Desktop Effekte und Beryl in Schön hinbekommen?

Nicht dass es mit den Radeon 9200 im Mac mini geklappt hätte. Das Ergebnis machte einen eher »experimentellen« Eindruck.

Da man wohl mit allen »Specials« derlei Probleme haben wird, habe ich den Rest der Installation/ Konfiguration dann sein lassen und wieder OS X installiert. So kann ich dann auch weiterhin gemächlich EyeTV und iTunes nutzen und bekackte Schlagschatten habe ich per Default.

Aber von diesem Problemchen mal abgesehen scheint sich in Sachen Installation zwischen Debian potato und Ubuntu 7.04 schon Einiges getan zu haben:)

4 Gedanken zu “Ubuntu und der mini

  1. Ubuntu != Debian, auch bei der Installation… Debian hat's mir dem aktuellen Etch gerade mal geschafft einen grafischen Installer mitzuliefern, der allerdings auch nichts anderes tut als die gewohnte, textbasierte Installation abzubilden.

  2. Das war reiner Sarkassmus, Debian potato war das letzte Linux, das ich produktiv genutzt habe. Bei jeder anderen Installation muss ich doch immer wieder merken, das das herumbasteln und -konfigurieren an Systemen einfach nix mehr fär mich ist.

    Vormals hatte ich an sowas 'ne Menge Spass. Aber Heute wärde ich einen Rechner, der etwas zickt am liebsten zur (kostenpflichtigen) Reparatur geben, bevor ich mich dem aussetze.

  3. Ach Weiler… g etch aufm Laptop hat bei mir perfekt geklappt, s einzige was ich nachholen musste war der Wlan-Treiber weil in non-free.
    Zu Beryl: naja das Zeug is auf ATI-Karten immer ne Frickelei. Blame ATI

  4. Hey, ich hab mit Debian auch keinerlei Probleme – lüuft auf einem Desktop, einem Laptop und in zwei virtuellen Maschinen ;). Auf den ganzen Grafik-Schnickschnack verzichte ich allerdings gerne, ein simples Xfce ohne Effekte entspricht genau meinen Bedärfnissen. Oder eben reiner Terminal-Betrieb.

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