I won\'t fix your computer

Ich neige in solchen Fällen von Linuxinstallationen zu reden und das dann alles viel besser wird. Lass mich mal an Deinen Rechner, dann installier ich dir was Richtiges… Nee, deine scheiß Software läuft dann nicht mehr. Aber dafür gibt’s viel Open Source. Wenn dann noch der Zusammenhang von ./configure, make und make install und eventuell auftretende Probleme beschrieben werden, hat sich das idR. erledigt.

In letzter Zeit rutscht mir auch mal ein kurzes und knappes Ich bin Mac-User raus. Obwohl mir diese Wort nur schwer über die Lippen gehen. Was man nicht alles macht um Ruhe zu haben.

5 Gedanken zu “I won\'t fix your computer

  1. Sei lieber froh drüber das die Leute dich dann in Ruhe lassen, wenn ich in solche Situationen sage ich bin Linux nutzer und kenn mich nicht so aus heissts meistens nur ’Ach das machst du schon’, ich sollte mir echt mal überlegen irreparable schäden an meinen Schützlingen zu hinterlassen.

  2. ist auch eine Methode, einmal unter Beweis stellen, dass man von dem Computergedöhns doch nicht die geringste Ahnung hat:)

  3. Bei Problemen mit sogenannter «Standardsoftware« (und Windows) einfach auf den Herstellersupport verweisen. Denn der Hilfesuchende hat die Software doch teuer bezahlt, oder?

    Wenn dann (wie zu erwarten) entnervte Reaktionen kommen wie «glaubst du, die geben Support?« oder «da ist ja nicht mal ein Handbuch dabei« oder «das lassen die sich nochmal teuer mit Supportverträgen bezahlen« o.ä., frage man nach, warum man dann viel Geld für Software ausgibt, bei der man als Kunde nicht mal vernünftig unterstützt wird.

    Jetzt ein kleiner Hinweis auf die Vorzüge von Open-Source-Software oder meinetwegen die geringeren Probleme, auf die man womöglich mit dem Mac stößt, und schon hat man sich unbeliebt gemacht.

    Und dann helfe man (nur noch dieses eine Mal), so gut es eben geht und rege anschließend nochmals das Nachdenken über die verwendete Plattform und Software an. Und wofür man eigentlich einen Haufen Geld bezahlt…

  4. nur noch dieses eine Mal

    Und eben das möchte man sich ja ersparen.
    Das zieht ja gerade im privatem Bereich so gar nicht. Die »Bittorrent Version« einer Software hat meist keinen Supportvertrag.

    Und wenn jemand von beruflicher Seite mit Rechnerproblemen konfrontiert wird (sprich: Admin o.Ä. ist) und sich damit nicht befassen mag, hat er den falschen Job.

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