30 Minuten Montagsdöner

Die Ferien sind vorbei. Die Bahnen sind wieder voll und man merkt wieder wie sich allerhand Gerüche zu einem ganz abscheulichen Melange mischen. Da freut man sich doch über jeden starken Raucher in dessen Kleidern der Gestank von kaltem Zigarettenqualm entströmt und alles andere überdeckt.

Nichts desto trotz hatte ich im Zug, der Heute mal wieder mit einer charakteristischen Verspätung von knapp 30 Minuten in Köln eintraf, die Gelegenheit in Ruhe ein Hörbuch zu hören, Das Ding auf der Schwelle. Obwohl ich das Gefühl habe, dass die Heimfahrt im Dunklen am Abend besser dafür geeignet wäre. Andererseits hätte mich die halbe Stunde Verspätung auf dem Weg nach Hause, doch etwas zum kochen gebracht.

4 Gedanken zu “30 Minuten Montagsdöner

  1. Ja ja, die Bahn. Die war heute zwar pünktlich, dafür aber die KVB nicht – natürlich nicht, wird schließlich gebaut. Zur Sicherheit bin ich zu Fuß vom Neumarkt zum Hbf gegangen, soviel Zeit hatte ich noch. Kam mir irgendwie sicherer vor als auf den Abbau des Zugstaus zu warten…

  2. du erlebst tolle dinge!
    ich habe nur den knoblauchgeruch meiner kollegen.
    kann ich Damit dagegen anstinken?

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