modische Veränderungen?

Also da sind im Prinzip drei Veränderungen zu nennen.

Es muss wohl Anfang der 90er Jahre gewesen sein – vielleicht 1992 – als ich mich entschlossen habe meine 501 nicht mehr knöchelhoch zu krempeln, sondern auf dem Schuh (auch damals schon Dachdecker, natürlich) aufliegen zu lassen. Und da ich dann schon mal bei lang war stand auch der Entschluss fest meine Haare einfach mal wachsen zu lassen. Wer hätte gedacht, dass die mal so lang werden und ich die auch nicht mehr abschneiden möchte. Was als Experiment begann endete mit einer allmorgendlichen Haarföhnorgie.

Und es begab sich im Jahre 2005 als der namhafte Hersteller der einzigen Jeanshose entschied mit so einen Antiform Scheiss anzufangen und so entschloss ich mich von Stund an nur noch in Anzug und Schlips herumzurennen. Passt ja auch viel besser zu mir.

3 Gedanken zu “modische Veränderungen?

  1. ach… das mit dem anzug war ein Scherz. Ich hab eine starke Abneigung gegen derlei Klamotten:)

  2. Kravatten waren ursprünglich als «Sabberschutz« erfunden. Wer Essmanieren hat, braucht sowieso keine Kravatte 😉

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