Grünstreifenkultur

Auf dem Grünstreifen Eiffelstrasse, Ulrepforte und Chlodwigplatz sieht man schon früh am Morgen die Kollegen des einfachen Lebens sitzen und ihrer Tagesbeschäftigung nachgehen. Das sieht ein ganzes Stück idyllischer aus als in Bochum, wo eher der Engelbertbrunnen im Bermuda3eck oder der Platz hinterm Bahnhof die favorisierten Orte sind.

Verstehen kann ich das nicht wirklich, da in Bochum auch ein paar wesentlich schönere Stellen zu finden. Ok, das Bier im Minimal Markt ist günstiger als am Kiosk und die Temperatur mit der es verkauft wird ist ausgesprochen magenfreundlich. Trotzdem…

11 Gedanken zu “Grünstreifenkultur

  1. ja, abwarten. Früher oder später hab’ ich auch ’ne Bude in Köln. Die Fahrerei saugt schon gewaltig.

  2. jo, erstmal muss ich was adäquates finden.
    Aber durch das nutzlose Gesetz der Kausalität bedingt geht dem Finden das Suchen voraus.

  3. am Rheinufer – nahe des Ubierrings – werden doch so schöne Eigentumswohnungen gebaut…

    Nee, Innenstadt ist mir zu teuer. Hauptsache nicht am Arsch der Welt.

  4. Dann guck mal in Poll. Da bist du etwas außerhalb, aber nicht ganz aus der City raus. Und die Linie 7 fährt durch Poll, so ca. 15 bis 20 Minuten bis Neumarkt.

  5. Ich lebe schon immer auf der schäl Sick, von daher kein Kommentar 😉
    Preislich sollte es günstiger sein. Da hat mal eine Freundin eine Wohnung gehabt, wüsste nicht, wie die sich eine teure hätte leisten können…

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