Juli 2006

Liebe NetNewsWire Nutzer

Nun, nachdem ich Euch unbeabsichtigt für eine Weile ausgeschlossen habe, dürft ihr nun wieder per Feed mitlesen.

Jaja, das ist die Sache mit den Spitzdächern und wie man im Regen steht, wenn sie mal fehlen.

cordless

Wow! Apple! Das Unternehmen verblüfft mich immer wieder. Nachdem sie erst vor nicht allzu langer Zeit eine Maus mit mehr als einer Taste auf den Markt gebracht haben und allein damit anderen Herstellen von derlei Zeigegeräten um Jahrzehnte voraus sind geht das Unternehmen nun noch einen Schnitt weiter und bietet eben diese Maus als kabelloses Modell an. Hammer!

Da frage ich mich doch, warum denn sonst noch niemand auf die Idee gekommen ist. Und weil das alles nicht genug ist, hat diese mit krass-neuer Bluetooth Technologie ausgestattete Maus eine Reichweite von 10 Metern.
Es wird gemunkelt, dass im Advanced Pack für treue Appel Snobs ein Fernglas enthalten sei.

Mir fehlen die Worten.

neue Projekte bringen neue Erfahrungen.

Obwohl hier gerade mal 33°C herrschen, ist es viel zu warm zum Bloggen oder um überhaupt am Rechner sitzen. Der Mini, der mangels ausreichend langem Kopfhörerkabel fast auf meinem Schoß sitzt ist auch leicht am Schwitzen und ich ertappe mich wie ich seit ’ner Ewigkeit den gleichen Codeschnipsel immer wieder und wieder lese ohne dass mir die Methode von mal zu mal mehr oder weniger zusagen würde.

Aber was ich eigentlich sagen wollte. Ich konnte Gestern endlich mein schon seit drei Wochen angestrebtes Projekt in Angriff nehmen: Mich auf der Strecke zwischen Sürth und Köln HBF durch sämtliche Kölschsorten trinken. Ich wurde des passenden Kiosks gewahr.

Mein erster Griff war zum Früh Kölsch. An sich gut trinkbar. Gerade Menschen, die dem herben, frischen Geschmack eines Pils nicht zugetan sind, könnten daran ihre Freude haben. Der Name suggeriert wohl auch, dass es eher für den frühen Morgen gedacht ist.

Mehrwertlinks:

  • In Pforzheim ist der ÖPNV teilprivatisiert worden. Massenweise Entlassungen oder saubere Busse, das ist hier die Frage.

  • Schärfere Entschädigungen durch die Bahn bei Verspätungen von Zügen. Sehr angetan bin ich von dem Vorhaben, das Modell auf den ÖPNV zu übertragen, das dann ab einem Fahrpreis von acht Euro greifen soll.

  • Der Computer Club als Audio Dings (neudeutsch: Podcast) ist sozusagen wieder da, sagt Heise.

Technorati 3

Technorati sieht so anders aus. Und tatsächlich, ein Update.

Ein Ziel des Updates war wohl die Verinfachung der Benutzbarkeit. Das Interface ist etwas eingängiger als zuvor und das Design wirkt aufgeräumter und macht die Seite etwas angenehmer, auch wenn Technorati dadurch rein optisch im stilistischen Einheitsbrei der Gegenwart nur eine Seite von vielen ist.

Angenehm finde ich nach einer Suche das Popup Fenster, wenn man dem Verweis ‘Show Details’ folgt, was das Browsen von Suchergebnissen auch bei magerer Geschwindigkeit etwas angenehmer macht.

Tan Lines mal anders

An der rötlichen und nicht ganz schmerzfreien Färbung der Innenseite meiner Knie, kann man recht gut erkennen, dass ich Heute wohl etwas zu lang im Freien im Schneidersitz gesessen habe.

Über Knie lange Shorts sind in den nächsten Tage nicht unbedingt angesagt. Schade, da ich doch gerade am Samstag meine rangershop Bestellung mit eben solchen Klamotten von der Post abgeholt habe.

Hausmittelchen gegen Sonnenbrand. Das mit den Teebeuteln ist tatsächlich angenehm. Und ich weiß nun endlich, was ich mit diesen abartigen Kamillenteebeuteln machen kann.

Eclipse (p1)

Ich hätte es kaum für möglich gehalten, dass ich mich in meinen alten Tagen nochmal auf eine IDE einlasse. Am späten Nachmittag habe ich angefangen einen näheren Blick auf Eclipse und PHPEclipse zu werfen. Es ist zwar noch zu früh um einen fundierten Text über Eclipse zu verfassen. Aber mein erster Eindrück ist sehr gut. Outliner, Projektnavigator und Content Assistent und gelb unterstrichene nicht deklarierte Variablen sind Klasse:)

Zur Zeit suche ich eine Lösung Projekte auf dem lokalen Workspace per FTP/SFTP mit einer entfernten Version zu synchronisieren.

Schön wäre es vielleicht, wenn man im Finder oder mit mount_ftp eine FTP Verbindung mit Schreibzugriff »mounten« könnte. Von SFTP will ich garnichtmal träumen. Aber das geht natürlich nicht. OS X ist manchmal schon sehr frustrierend;(

Weniger Software für mehr Ordnung

Im OS X Freewareblog bin ich uA. auf die beiden Pogramme Sidenote und Deep Notes gestoßen.

Deep Notes ist ein sehr einfacher Outliner. Einfach und schnell mit der Tastatur zu bedienen. Und Sidenotes ist ein Notizblock, der als Slider an linken oder rechten Monitorseite heraushuscht um Notizen aufzunehmen. Auf jeden Fall platzsparender als die lächerlichen Stickies, die OS X beiliegen.

Sidenotes werde ich ganz bestimmt im Büro installieren. Es ist einfach zu praktisch um mal schnell Notizen aufzunehmen.

Deep Notes erschien mir im ersten Augenblick das Potential zu haben mein BATF abzulösen. Denn ich muss ganz ehrlich sagen, das Textfile wird dann doch etwas unübersichtlich. Aber dann bin ich im 256Bit.org Blog auf das Vim Wiki Plugin aufmerksam geworden. Ein Plugin für vim, das mit ein paar einfachen Kommandos aus Vim ein Desktop Wiki macht. Ja, das ist eher was für Puristen:)

Die einzelnen Seiten werden per default in ~/Wiki abgelgt. Die Kommandos sind auf der Seite des Plugins ausreichend beschrieben. <Leader> ist, falls nicht anders definiert ein Backslash.

let mapleader = ","

in der ~/.vimrc würde bspw. das ‚,‘ als Leader mappen, wenn jemanden der Backslash zu unpraktisch erscheint.

So. Und was rockt nun an so einem Puristenwiki? Also idR. habe ich immer ein paar Terminalfenster geöffnet, es sind Textdateien und ich kann es unproblematisch von einem System auf’s andere übertragen, falls es mal nötig sein sollte. Außerdem schreibe ich meine Texte wie auch schon mein BATF in Markdown, so dass ich im Handumdrehen HMTL aus den Wikiseiten zaubern könnte.

Anjabbern und so…

Naja, früher oder später musste es ja dazu kommen:)
Bietet ja auch ein wenig Gelegenheit mal aufzuräumen.

Wer mich in Zukunft per Instant Messenger erreichen möchte, muß sich ganz langsam an meine neue Jabber-Id gewöhnen: kniebes@mabber.com
Die ICQ UIN und die alte Jabber-ID werden in naher Zukunft stillgelegt.

Der Punkt, warum ich kein ICQ mehr nutzen möchte, ist schon fast ein alter Hut und relativ einfach dargelegt. Die Änderung der Nutzungsbedingungen für das ICQ Netz von Neulich sind für meine Geschmack nicht mehr im Rahmen und als Konsequenz werde ich nun auch gänzlich auf diesen Dienst verzichten. Denn dort heisst es:

You agree that by posting any material or information anywhere on the ICQ Services and Information you surrender your copyright and any other proprietary right in the posted material or information. You further agree that ICQ Inc. is entitled to use at its own discretion any of the posted material or information in any manner it deems fit, including, but not limited to, publishing the material or distributing it.

Was soviel bedeutet, dass ich die Rechte an meinem Gedankengut, das ich über das ICQ Netzwerk verbreite, an ICQ abtrete.

Das kann nicht in meinem Interesse sein. Und in Deinem übrigens auch nicht.:)

Star Gate Atlantis 2. Staffel

Klar! Natürlich habe ich die Hälfte verpasst, weil ich dann doch erst gegen viertel vor neun zu Hause war.

Ja, nett an sich. Aber es würde mich doch interessieren, was mit Ford in der ersten Hälfte passiert ist. Sachdienliche Hinweise, anyone?

Bochum Total

Nun denn. So hätte wir dann auch Bochum Total geschafft. Vier Tage, vier Bühnen unzählige Künstler.

Allerdings war mein Bochum Total in diesem Jahr wohl eins der ruhigsten, die ich bisher in Bochum erlebt habe. Donnerstag und Freitag sind für mich komplett ausgefallen, da ich an beiden Tagen erst nach 21 Uhr in Bochum war. Durchgeschwitzt und entnervt von der Pendelei.

Aber auch Samstag und Sonntag waren recht entspannt, wenig Alkohol und mehr durch die Stadt gelaufen als Konzerte angesehen. Und auch mal kein Versacken in der Pinte oder sonst wo, so dass ich mir am nächsten Morgen den Abend auch nicht im Bad noch einmal durch den Kopf gehen lassen musste. Man wird nicht jünger.

Samstag

Am Samstag war ich mit zwei Ruhrgebietlern unterwegs, die zuvor noch nie Bochum Total miterlebt haben. Ja, das gibt’s auch. Waren aber beide begeistert, obwohl sie für einen Augenblick XPQ21 aushalten mussten.

Sonntag

Auch der Sonntag stand im Zeichen der Ruhe. Es war ohnehin nur gedacht den Auftritt von De/Vision zu sehen und zuvor haben Myko und ich uns weniger animiert gesehen uns durch die Menschenmassen zu bewegen, sondern haben uns auf die lauschige Bank mit dem klasse Ausblick auf dem Bochumer Friedhof niedergelassen.

De/Vision konnte mich persönlich nicht wirklich begeistern. Aber einem geschenktem Gaul schaut man nicht ins Maul und andererseits tut es auch weiter nicht weh, ein Konzert zu verlassen, wenn man eh nichts dafür zahlen musste

Liegt doch auf der Hand

Soeben im Radio (1live) habe ich ein paar enttäuschte Stimmen über den kürzlich angelaufenen Film Poseidon gehört. UA. nörgelte jemand, daß es sch dabei wieder um so einen typischen Hollywood Streifen handeln würden.

Der Director ist Wolfgang Petersen. Was bitte als irgendso ein Hollywood Schmarren sollte das denn bitte sonst sein. Das weiß man doch vorher. Liegt doch auf der Hand, daß man sich so einen Film ersparen kann.

Der letzte Film, den ich aus dieser »Liga« gesehen habe war Troy – lustiger weise auch von Peterson. Es bedarf ja nun keiner großen Weisheit im Vorfeld zu erkennen, welche Kinofilme man sich besser ersparen kann.

zum Wochenende

Früher, vor etlichen Jahren, als wir Blogger noch jung und unschuldig waren und einfach nur gebloggt haben, hatte ich die Angewohnheit von Zeit zu Zeit einen Linkstapel zu posten. War an sich ‘ne nette Idee…

Nerotunes Podcast Geburtstag

In diesen Tages feiert der Nerotunes Podcast seinen ersten Geburtstag. Mit einem fast 80 minütigen Podcsat verabschiedet Nerotunes das erste Jahr. Und als mehr oder weniger regelmäßiger Hörer sage ich mal Herzlichen Glückwunsch.

Auf jeden Fall sind meine knapp 80 Minuten in der RE1 gesichert:)

Der Bundesverband der Vebraucherzentralen (vzbv) mahnt ab

Der vzbv mahnt unter anderen Anbietern digitaler Medien iTMS und Musicload wegen unzulässiger und bis zur Unverständlichkeit verklausulierter Punkte in Geschäftsbedingungen ab. Und stellt in Bezug auf Privatkopie und Kopierschutztechniken Forderungen an die Bundesregierung, die vermuten lassen, dass der vzbv einen weitaus tieferen Einblick in die Materie hat als ein Großteil unserer politischen Führungskräfte.

Mit der Urheberrechtskampagne wurde eine Brief- und Mailaktion ins Leben gerufen, um die Regierung verstärkt für die Rechte des Kosumenten digitaler Medien zu sensibilisieren.

Man kann von derlei Aktionen halten was man will, aber es ist definitiv besser als den Kopf in den Sand zu stecken. Von nix kommt nix.

Niemand zwingt Sie in eine Ausbildung

Du findest einen Ausbildungsplatz und nimmst ihn auch noch an, obwohl Dein Gehalt unterhalb des HARTZ IV Regelsatzes liegt? Selbst Schuld! Von uns gibt’s dann kein Geld mehr. ARGE macht’s möglich.

D-Sieben

Das ist überhaupt mal eine gute Idee. Tze, welcher Schüler kann sich schon alle 16 Bundesländer merken und obendrein womöglich noch die entsprechenden Landeshauptstädte kennen. Da kommt eine Reduzierung auf sieben Länder doch gerade recht. Macht doch einen guten Eindruck, wenn die Einheimischen ihre Bundeslander mit Namen kennen…

Naja, vielleicht gibt es da noch ein paar politischen oder wirtschaftliche Gründe.

vor Arbeitsbeginn den Kaffee aufhaben

Ich war mir von vornherein klar, dass mich die Pendelei recht schnell aus vollen Rohren anreiern würde.
Heute am Montag, zum Wochenauftakt ging’s schon so richtig los. Bahn zum Bochumer HBF kam mit Verspätung, so dass ich im Prinzip wieder nach Hause gehen konnte um dort noch eine Stunde herumzugammeln. Den Anschluß nach Köln hätte ich nicht mehr bekommen.

Eine Stunde später klappt die Verbindung von meiner Haustür bis Köln dann doch reibungslos. Aber dafür hielt dann der ÖPNV in Köln eine Überraschung bereit. Meine Straßenbahnlinie fuhr nicht durch. Ein Gleisstück war durch irgendwelche baulichen Maßnahmen nicht nutzbar. Aber mit ein wenig Ersatzverkehr und ‘nem dicken Hals ging es dann weiter.

Also dafür, dass ich um 20 nach fünf aufgestanden bin, ist es doch toll, dass ich schon gegen viertel nach zehn hier war.

drei CDs zum Wochenende.

In letzter Zeit gab es hier im Blog nicht sonderlich viel zum Thema Musik zu lesen, was in erster Linie daran lag, daß ich längere Zeit keine CDs gekauft habe. Dieses doch sehr unangenehme Defizit wollte ich Heute beheben und habe mal bei Discover und beim Telök reingeschaut. Und ich hatte auch einige Silberlinge in der Hand, die ich allerdings zT. wieder zurück ins Regal gelegt habe, da ich mir zur Regel machen möchte, keine kopiergeschützen CDs mehr zu kaufen. Und zumindest Heute ist es mir gelungen, diese Regel einzuhalten.

Und was dabei rum kam:)

:Wumpscut: Cannibal Anthem

Wie ich immer sage, kenze ein Wumpscut CD, kenze alle.
Und die meisten sind auch töfte, zumindest die älteren. Ist nur nicht das Passende für warmes Sommerwetter, da fällt es mir schwer mich auf derlei düstere und raue Klänge einzulassen.

Mit hohem Anteil deutschsprachiger Texte und zwei mit weiblicher Stimme gesungenen Titeln wie schon auf »Evoke« knüpft das Album an den Vorgänger »Evoke« nahezu nahtlos an. Leider, denn ich muß ganz ehrlich sagen, daß mir das Album ein wenig zu weichgespült ist und weit davon entfernt ist, knackig-zünftiger Industrial zu sein, wie :Wumpscut: ihn ehemals in die Gehörgänge gehämmert hat. Und ich finde die Thematisierung des Kannibalismus ala Rothenburg über alle elf Titel des Albums doch etwas arg breitgetreten.

Levellers – Zeitgeist

Die ist schon eher was für den Sommer. Ist quasi uralt und muß auch nicht mehr viel drüber geschrieben werden. Habe ich mitgenommen, da sie mich für 5,95 € geradezu angesprungen hat.

Janosch Moldau – I’m Falling From Love

Janosch hat mir schon vor ein paar Tagen die letzte Auskopplung aus dem Album »Redeemer« per Post zukommen lassen. Ein netter Zug, wie ich finde. Und ich muß sagen, daß der durch geschickt arrangiertes Zusammenspiel von Musik und Stimme sicherlich seinen eigenen Stil gefunden hat, was nicht zuletzt auf dem zuvor unveröffentlichten Titel »Eyes For Humanity« mit schon fast experimentell wirkenden elektronischen Sequenzen bewiesen wird.

Aber auch diese CD ist nichts für Temperaturen > 28°C und brüllenden Sonnenschein.

Apples Homecall Security

Seit dem OS X Update auf 10.4.7, das wir natürlich alle brav installiert haben, telefonieren die Drophadows des Grauens, oder vielmehr ein Dienst im Zusammenhang mit dem Dashboard nach Hause.
Natürlich nur um uns vor der Installation »schädlicher Widgets« zu beschützen, wie uns versichert wird. Im Red Sweater Blog wird ausführlich diskutiert. (via The Apple Blog)

Und ich sehe das ähnlich, selbst wenn der Dienstes weiter nicht unangenehm ist, hätte Apple nicht nur eindeutig darauf hinweisen müssen, sondern sollte dem Nutzer auch die Möglichkeit gegeben werden auf eigenes Risiko auf dieses Feature zu verzichten.

Junge, Junge, bin ich froh, daß ich das Dashboard als Ressourcen fressenden Unfug eingestuft habe und die Deaktivierung einer meine ersten Handlung nach der letzten Installation war.

Ich hatte noch nie sonderliches Vertrauen in Closed Source Software und Apple scheint nun auch den Microsoft Weg einzuschlagen. Heute ist es noch ein mehr oder weniger harmloser Homecall – der lediglich ein Bruch der Privatsphäre darstellt – und Morgen kann es schon ein WGA-Knebel sein.

Es kann nicht häufig genug erwähnt werden, man ist dem nicht hilflos ausgeliefert. Auf recht einfache Weise kann sich der Nutzer zur Wehr zu setzen und ein freies Betriebsystem (Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu) installieren.

Durchaus verständlich, daß die meisten Nutzer keine Lust haben ins kalte Wasser zu springen. Aber auch auf einem Mac lassen sich natürlich mehrere Systeme parallel installieren.

Wie man eine HFS Partition kosten- und verlustfrei verkleinern kann wird im Ubuntu Forum beschrieben und eine Anleitung zur Einrichtung eines dual Boot Setup gibt es natürlich auch. Vielleicht sogar noch bessere, wenn man ein wenig sucht. Mit beiden Systemen parallel ist es dann möglich nach und nach umzusteigen, wenn alle Hürden genommen sind.

Freie Software für freie Menschen.

Mit jedem Monat gewinnt dieser Satz an Relevanz.