The Zen of Blogging

Stefan denkt über den Wechsel zu einem anderen Weblog-Dings nach. Keine Einträge wie Eintrag folgt mehr *g*
Es scheint als hätte Stefan da auch schon ein Script ins Herz geschlossen:

Blosxom: the zen of blogging
Ohh ja, das klingt schön. Ein knappes Perl-Script – natürlich gibt es diverse Plugins – das auf Text-Dateien in einem Verzeichnis oder bei Bedarf in einer Verzeichnisstruktur zugreift. Letzteres deint zur Unterteilung in Kategorien. Demzufolge benutzt man zum Bloggen den Texteditor seines Vertrauen.

Aber warum the zen of blogging Weil das Script so klein ist, es mit rudimentären Mitteln auskommt und keine große Ansprüche stellt. Weil es keine »hochgezüchtete« Datenbank und kein abgedrehtes Webinterface gibt. Einfach nur bloggen.

Im Zen Buddhismus bemüht man sich den einfachen, geraden Weg zu gehen, aber so häufig liegen Steine und andere Hindernisse auf diesem Weg, die denjenigen, der ihn beschreitet von seinem Weg abbringen möchten. Sehr häufig sind es einladende Dinge, die beim Wanderer den Eindruck erzeugen möchten, sie würden das Leben verschönern oder gar vereinfachen aber idR bewirken sie einfach das Gegenteil.

In technischer Hinsicht ist es für mich wohl die Frage der Fragen seit ich eine quasi täglich aktualisierte Internetseite betreibe: Textfiles vs. Datenbank. Einfache Handhabung vs. nette Spielereien.

2 Gedanken zu “The Zen of Blogging

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.