SuSE8.2

SuSE8.2pro: Eigentlich hatte ich mir während der Installation überlegt einen meterlangen Artikel über die Installation und evtl. auftretende Probleme zu schreiben.

Kurz nach halb elf angefangen und bin jetzt so weit, daß ich mittlerweile damit diesen Eintrag posten kann und alles was ich benötige läuft.
OK, war'n simpler Job: ~/ und /var liegt eh auf 'ner sep. EXT3 und blieb somit erhalten. LAMP von Source, der DL dauert fast länger als das feddichmachen, währenddessen die akt. e017 aus'm CVS gesaugt. GNOME, KDE & Co. hab ich mir wie gewohnt geknickt. Der ROX-Filer ist natürlich ein Muß. Aber ich hab ja einen braven Source Tree unter ~/
Alles andere gehört zum »Lieferumfang«.

Fazit: SuSE ist auch eine tolle Distro, wenn man schon vier Kannen Fiege inne hat. Könnte auch mein 15jähriger Neffe installieren ohne je was von Linux gehört zu haben. Yast2 nimmt ein so dolle an die Hand, daß man meint, Mama sitzt daneben und sagt: Ey, klickst du da….

X11/Xinerama (4.3.0 ist zwar nicht SOTA, aber hey…coming soon) aus der Box war so einfach wie 'ne Schnitte Brot schmieren.

Morgen steh ich dann bei der Anmeldung vor dem gewohnten Problem, ob's mir nach e oder fluxbox giert.

Warum SuSE? Is billiger für Studenten.

3 Gedanken zu “SuSE8.2

  1. Kann Dir nur zustimmen. Da ich extrem faul bin, ist die SuSE auch genau die richtige Distri für mich 😉

  2. Für ein Desktop System hab ich mit der ohnhin nur gute Erfahrugen gemacht, war schon mit meiner alten 7.1 bislang ziemlich glücklich.
    Schätze meine Neugierde auf die frische Slackware wird sich bis zum Winter gedulden müssen, wenn überhaupt…

  3. Irgendwie find ich an SuSe keinen reiz, anfangst hab ich mal RedHat drauf gehabt aber viel verstanden vom Betriebssystem hab ich damals nicht. Danach kam Debian da blieb mir nix anderes übrig als mich über bestimmte Dinge schlau zu machen und das war irgendwie auch gut so :o)

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