BigBrother Award, Standardisierung des Linux-Desktops

Ach, ehrlich;) Die Regen – nicht Regen – Phasen sind nichtmal so lang, daß ich Zeit hätte mal eben vor dir Tür zu springen, um eine Pizza zu holen. Ich wollt's mir Heute mal wieder einfach machen und mir das selbständige Erstellen eines Mittagessen ersparen.

Gestern einen kompletten Offline-Tag verlebt. Nein, nicht aufgrund technischer Tücken, sondern aufgrund massiver sozialer Interaktion, blieb nichtmal eine Minute Zeit meine mboxen zu checken. Pfui! Wo gibt's denn sowas;)

Von diesen Big Brother Award höre ich jetzt das erste Mal. Mein Lieblignsunternehmen hat da wohl auch mächtig abgesahnt und den ersten Platz belegt. In der SuSE-Linux-ML entstand daraufhin direkt ein Thread. Wie vorhersehbar;)) Nein, nicht ausschlißlich olles rumgeflame…

Linuxverband zur Standardisierung des Linux-Desktops (nur für Unternehmen und Behörden?)
Oft höre ich, daß jemand der, der gerade frisch in Linux einsteigt, erstmal erschlagen ist, und nicht so recht weiß, was er/sie jetzt mit KDE, GNOME, XFce, OPENstep, CDE und wie sie nicht alle heißen anfangen soll und vor allem mit welchem er/sie anfangen soll. Und dann stößt so ein armer Mensch auf auf so'n Komiker wie mich, der sich dann bemüht Weitblick zu beweisen indem er Aussagen wie „Das und das ist NATÜRLICH das Allerbeste und alles andere ist Dreck“ runterschluckt und dafür einen so überaus hilfreichen Spruch wie „Musse ausprobieren, was Dir am besten gefällt.“ hervorbringt.
Ich denke schon, daß eine Normierung des Desktops das System auch für viele Privatnutzer attraktiver und zugänglicher macht, nicht nur für Unternehmen und Behörden. Denn gerade als Umsteiger von Windows ist der User oftmals gewohnt vom System brav an die Hand genommen zu werden und der normale Nutzer möchtete es idR wohl auch kaum anders. Und wenn man sich mal an das neuen System gewöhnt hat, heißt das ja nicht, daß der Privatanwender bis in alle Ewigkeit mit EINEM Desktop verheiratet ist.